Whole-Body-Skincare
Stocksy

Skincare soll nicht beim Kinn enden

von Luise Philine Pomykaj

2 APRIL 2019

Beauty

Warum fokussieren wir uns bei der Skincare eigentlich fast ausschliesslich auf die Haut des Gesichts? Der Beauty-Trend "Whole Body Skincare" soll dies jetzt ändern.

Mal ehrlich: Während wir ständig auf der Suche nach neuen Produkten fürs Gesicht sind und uns dafür über Inhaltsstoffe wie Hyaluron und Retinol informieren, kommen Arme, Ellenbogen und Beine gerne mal zu kurz. Ab dem Kinn muss die günstige Bodylotion in Maxi-Grösse ausreichen. Dabei können gehypte Inhaltsstoffe und Konsistenzen, die uns bei Akne oder trockenen Hautpartien im Gesicht helfen, auch einiges für den Rest unseres Körpers tun: So etwa hilft der peelende Effekt von Hydroxycarbonsäuren (kurz AHAs) auch bei trockenen Ellenbögen, oder Hagebuttenöl bei Dehnungsstreifen und Narben. Zeit, einen Blick auf ein paar Whole-Body-Produkte zu werfen:

Die Pflege für den Körper muss auch nicht immer nur in Lotion-Form sein: Seren, Öle und leichte Gel-Texturen machen sich auf Dekolleté, Armen, Händen und Beinen ebenso gut, wie im Gesicht. Das Praktische daran: Besiegt das Face-Produkt aus Milchsäure vielleicht nicht die Pickelchen auf den Wangen, kann es auf den pickeligen Hinterseiten der Arme (Keratosis Pilaris) wahre Wunder wirken und der Sonnenschutz, der für das Gesicht zu fettig war, macht sich gut auf dem Dekolleté. Eines fällt auf: Dieser Beauty-Trend passt gut zum aktuellen Nachhaltigkeits-Bewusstsein.

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