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Das müsst ihr über den Beauty-Wirkstoff Squalan wissen

von Janine Heini

7 JULI 2019

Beauty

Squalan ist immer häufiger als Kosmetik-Inhaltsstoff anzutreffen. Um was es sich dabei handelt und wie eure Haut davon profitiert.

Was ist Squalan eigentlich?

Squalan ist ein Fettmolekül, das natürlich im menschlichen Talg vorkommt und unsere Haut mit Feuchtigkeit versorgt und schützt. Wie es bei anderen Hautbestandteilen auch der Fall ist, sinkt auch der Squalan-Anteil etwa ab 20. Der Wirkstoff kommt in einer Vielzahl von Pflanzen vor, aber auch in Ziegenmilch und Fischölen. In Hautpflege-Produkten werden nur die reinen Öle aus pflanzlichen Quellen, meist Oliven oder Zuckerrohr, verwendet.

Wie wirkt Squalan auf der Haut?

Squalan erhält den Feuchtigkeitsgehalt der Haut und neutralisiert Umweltschäden – typische Anti-Aging-Eigenschaften also. Im Gegensatz zu Hyaluronsäure, die Wasser anzieht und speichert, versiegelt Squalan die Feuchtigkeit und minimiert so den Feuchtigkeitsverlust.

Wie wird Squalan angewendet?

Squalane kommen entweder als Inhaltsstoff-Zugabe in Cremes und Seren vor oder als reines Squalanöl. Für die volle Wirkung ist Letzteres die bessere Option. Für beste Ergebnisse kann Squalan auch zusammen mit einem Hyaluronserum verwendet werden. Dabei zuerst das Serum auftragen und danach 2 Tropfen Squalanöl einmassieren. Es kann übrigens auch auf das Haar aufgetragen werden, um die Kämmbarkeit zu verbessern, Haarbruch zu verhindern und für Glanz zu sorgen.

Wer soll Squalan verwenden?

Da dieses pure leichte Öl eine schnell absorbierende und nicht fettende Textur aufweist, eignet es sich als Gesichtsöl für Leute, die eigentlich kein Gesichtsöl mögen. Da es nicht komedogen ist und somit keine Mitesser fördert, eignet es sich für alle Hauttypen. Gerade jedoch trockene und spröde Haut profitiert besonders von Squalan.

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