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So kommt ihr morgens besser aus den Federn

von Gloria Karthan

25 JANUAR 2019

Life

Wenns draussen grau und kalt ist, wird der Snooze-Button schnell mal strapaziert. Mit diesen Tipps werdet ihr zu Morgenmenschen.

Nur noch einmal kurz umdrehen. Ups. Das waren jetzt aber kurze 40 Minuten. Wird das gemütliche Zmorge halt gegen einen Coffee to go getauscht. Kommt euch bekannt vor? Dann solltet ihr unbedingt unsere Aufsteh-Tipps lesen.

  • Es werde Licht: Ihr müsst euch keinen teuren Tageslicht-Wecker kaufen, um besser aus dem Federn zu kommen. Eine Nachttischlampe, die ihr gleich nach dem ersten Klingeln des Weckers anknipst, hilft bereits. Denn bei Licht drosselt der Körper die Produktion des Schlafhormons Melatonin.
  • Bewegt euch: Den Wecker absichtlich weit vom Bett aufzustellen, damit man vor dem Snoozen erst aufstehen muss, ist übertrieben und kann den Kreislauf überfordern. Sich zu räkeln und zu strecken und dabei tief durchzuatmen macht genauso wach. Wer will, startet den Tag mit einer leichten Yogaübung im Bett: Dazu einfach die Beine anziehen und durch Kreisen den Rücken massieren. Danach schaukelt ihr euch im Päckli vor und zurück, bis ihr in der Hocke im Bett sitzt.
  • Radio statt Smartphone: Den ewig gleichen, monotonen Klingelton blendet man schnell mal aus. Besser: Sich oldschool vom Radio wecken lassen. Wer den Wecker auf fünf Minuten vor der vollen Stunde stellt, wacht jeden Morgen zu einem anderen Song auf und kann dann direkt die Nachrichten und das Wetter hören. Ein weiterer Vorteil ist, dass ihr euer Handy nachts in einem anderen Raum aufladen könnt und damit in eurem Schlafzimmer schädliches blaues Licht vermeidet.
  • Wachmachende Düfte: Gewisse Aromen helfen eurem Hirn beim Hochfahren. Rosmarin regt den Kreislauf an, Eukalyptus macht wach und Zitrusdüfte sorgen für die Produktion von Serotonin und reduzieren das Stresshormon Noradrenalin.
  • Guter Schlaf: Wer sechs bis acht Stunden erholsam schläft, ist während des Aufwachens im Normalfall nie in einer Tiefschlafphase und wacht dementsprechend besser auf. Sorgt dafür, dass ihr genug Schlaf kriegt und euch im Schlafzimmer wohl fühlt. Keine blinkende Steckdosenleiste, kein Lärm von draussen und ein bequemes Kissen können einen Unterschied ausmachen.
  • Step by Step: Keiner wird vom einen auf den anderen Tag zum Morgenmensch. Wer mehr vom Tag haben und früher aufstehen will, passt sich am besten schrittweise daran an. Stellt euch einfach jeden Tag den Wecker eine Minute früher, bis ihr bei eurer Wunschzeit angekommen seid. Studien haben gezeigt, dass sich der Mensch besser an neue Gewohnheiten anpassen kann, wenn sie nach und nach eingeführt werden. Es mag vielleicht einen Monat dauern, bis ihr zeitig aufsteht, aber ihr werdet es fast nicht merken.
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