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So kommt ihr günstig durch die Skisaison

von Anaïs Rufer

16 NOVEMBER 2019

Life

Lust auf Spass im Schnee, aber nur ein kleines Budget? Mit diesen Tipps reisst die Skisaison kein allzu grosses Loch in dein Portemonnaie.

Meistens ist die Lust auf den Skitag schon verflogen, bevor die Bergspitze erreicht ist: Alles kostet. Die Anreise, die Unterkunft, die Ausrüstung, die Skipässe. Innert einer Stunde sind für eine Woche Ferien schnell einmal 1000 Franken ausgegeben. Damit das nicht passiert, gibts hier fünf Ski-Spartipps für dich.

  • Es gibt auch Tageskarten, die man sich leisten kann
    Tageskarten kosten je nach Ort extrem viel: Wenn du also eh noch keine Ahnung hast, wo du gerne fahren möchtest, dann lohnt es sich auf jeden Fall im Voraus herauszufinden, welche Skigebiete günstige Tageskarten verkaufen. An diesen Orten kostet eine Tageskarte zum Beispiel zwischen 24 und 35 Franken: Moléson (FR), Robella (NE), Amden Weesen (SG), Ebenalp Horn (AI) und Bumbach Schangnau (BE).
  • Kaufe deine Grundausrüstung secondhand
    Ob deine Handschuhe, dein Helm, deine Brille, deine Skistöcke oder Snowboardschuhe drei oder zehn Jahre alt sind, spielt wirklich keine Rolle: Solange sie dich auf der Piste nicht in Gefahr bringen, kannst du dir diese Dinge auch gebraucht kaufen. Auf Ricardo und Co. findest du günstige Angebote. Speziell für Sportausrüstungen gibt es aber verschiedene Sport-Outlets und auch im Migros-Outlet gibt es immer wieder Skisachen der letzten Saison zu einem passablen Preis.
  • Die andere Währung einsetzen
    Reka Check sieht aus wie Monopoly Geld. Das Coole daran: Es ist kein Spielgeld, sondern "Freizeitgeld" und im echten Leben gültig. Mit Reka Check sparst du teilweise bis zu 20 Prozent, zum Beispiel bei Bergbahnen, Hotels oder ÖV. Das Reka Geld kannst du bei vielen Arbeitgebern, bei Arbeitnehmer-Organisationen oder bei Coop und Manor beziehen.
  • Wochen- und Saisonmiete lohnen sich
    Die Ski- und Snowboardmieten variieren enorm von Geschäft zu Geschäft. Laut Kassensturz lohnt sich in den meisten Fällen eine Wochenmiete bereits nach vier Tagen und eine Saisonmiete schon nach zwei Wochen Skiferien. Vergleiche auf alle Fälle verschiedene Anbieter! Kassensturz hat gezeigt, dass Grossanbieter wie SportXX, Ochsner Sport und Athleticum sich preislich im Mittelfeld befinden. Das günstigste Geschäft der Schweiz: Sportshop Karrer. Oftmals werden für Sparfüchse auch Frühbuchrabatte angeboten: Dazu einfach mal die Webseite vom Geschäft deiner Wahl checken.
  • Picknick statt Skiresti
    An kalten Skitagen ist es unglaublich verlockend auf der Skipiste in eine warme Hütte zu sitzen und sich aufzuwärmen. Gute Laune ist in den hektischen und überteuerten Restis aber meistens nicht angesagt. Picknick ist hierfür eine gute Alternative – besonders natürlich im Februar, wenn die Sonne scheint und es genug warm ist. Die meisten Restis haben sogar einen eigenen Picknick-Bereich. Am Schönsten aber ist es sowieso an einem einsamen Plätzli, abseits der Piste und mit Aussicht auf die Berge.
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