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15 Tipps für ein organisierteres Leben

von Marie Hettich

25 APRIL 2019

Life

In deinem Alltag bricht immer mal wieder das Chaos aus? Wir auf der Redaktion haben unsere Organisations-Hacks gesammelt – für mehr Zeit und für mehr Head Space.

  • Schaff dir eine echte Agenda mit Wochenübersicht an. So hast du auf einen Blick den Überblick – und dein Hirn muss sich nicht zeitgleich mit aufploppenden Whatsapp-Nachrichten oder Insta-Notifications herumschlagen.
  • Eine strenge Woche steht bevor? Dann überlege dir einen Essensplan für die kommenden Tage und geh alle Zutaten direkt einkaufen.
  • A propos Kochen: Wenn man sich eh an den Herd schmeisst, lohnt es sich meistens, mehr zu kochen. Den Rest nimmt man am nächsten Tag mit ins Büro, wärmt ihn am Abend wieder auf – oder man friert ihn ein. Die Superorganisierten kochen sogar am Wochenende vor – vor allem für Eltern sehr empfehlenswert.
  • Verzichte auf riesige Handtaschen. Je mehr Platz du hast, desto mehr Chaos wirst du tagtäglich mit dir rumschleppen.
  • Schaffe dir für deine Post drei Sichtmäppli an. Die eine beschriftest du mit "Rechnungen", die andere mit "To Do", die dritte mit "Abheften". Alles, was neu ins Haus flattert, kommt in eine der drei Hüllen – und die arbeitest du regelmässig ab.
  • Mit den neusten Banking-Apps kann man Einzahlungsscheine innerhalb von fünf Sekunden scannen. Ist man knapp bei Kasse, kann man die Einzahlung auch auf den Tag nach dem Lohneingang timen. Auch einige Krankenkassen bieten mittlerweile Scan-Apps für Rückforderungsbelege an.
  • Steh ein bisschen früher auf. Damit nicht schon morgens die Hektik regiert.
  • Etabliere kleine Gewohnheiten, die du irgendwann ganz automatisch machst. Zum Beispiel: Nach dem Aufstehen direkt das Bett machen oder nach dem Heimkommen direkt die Jacke in den Schrank hängen. Je nachdem, was dir wichtig ist.
  • Modeliebhaberinnen, Morgenmuffel, aber auch Eltern tun sich einen Gefallen, indem sie ihr Outfit (und das der Kids) schon am Abend vorher parat machen. Davor: Wetterprognose checken.
  • Erstelle eine All-Time-Packliste mit den Sachen, die du immer und überall dabei haben musst.
  • Dein Kopf braucht Pausen, um alles Erlebte verarbeiten zu können. Heisst: Wenn ein komplett verplantes Wochenende ansteht, im Voraus überlegen, ob man sich den Montag vielleicht freischaufeln könnte, um einmal Luft zu holen, bevor die Woche wieder losgeht. Auch gut: Immer wieder das Handy ausschalten, immer wieder Zeit allein verbringen. Top: regelmässig meditieren.
  • Wenn dir alles zu viel wird: Sag Termine ab. Die Erde wird sich weiterdrehen.
  • Die Ratschläge von Marie Kondo sind wirklich ziemlich gut. Ihre Basics: Radikal ausmisten. Und danach bekommt alles, schön sortiert, seinen eigenen Platz. Und ja, Boxen helfen wirklich.
  • Ordne auch deine Apps. Sind alle in Ordnern versorgt, sieht das Smartphone viel aufgeräumter aus. Ob Ferien, Finanzen oder News – alles lässt sich sinnvoll bündeln. Sind Zeitfresser wie Games und Social Media in einem Ordner verpackt, greift man ausserdem seltener darauf zu.
  • Erledige alles, was nicht länger als zwei Minuten dauert, sofort.
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