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Auch Ski-Wear geht nachhaltig

von Milena Schneider

4 DEZEMBER 2019

Fashion

Wenn wir die Skipisten runterkurven, möchten wir nicht nur gut aussehen, sondern auch ein gutes Gewissen haben. Diese drei Skiwear-Labels helfen dabei.

OOSC

Alle Jacken und Anzüge von OOSC bestehen zu 51 Prozent aus recyceltem Polyester, welches wiederum aus Pet-Flaschen gewonnen wird. Ebenfalls wird ausschliesslich Bio-Baumwolle verwendet. Das britische Label setzt auf funky Farben und Prints der 80er und trifft damit total den Nerv der Zeit. Einige Teile gibts sogar auf Zalando zu ergattern.

Picture Organic Clothing

Picture Organic Clothing wurde 2008 von drei Franzosen gegründet. Das Ski- und Snowboard-Label verwendet zu 84 Prozent Bio-Baumwolle und zu 69 Prozent recyceltes Polyester aus Pet-Flaschen. Es gibt sowohl einfarbige als auch ausgefallenere Designs für jeden Geschmack. Das Label fokussiert sich auf die Entwicklung neuer technischer Gewebe aus Pflanzen, um die Verwendung erdölbasierter Materialien auszulöschen.

Open Wear

Open Wear kommt aus der Schweiz, genauer gesagt aus Bern. Wie der Name verrät, sind dem Label Transparenz und Offenheit sehr wichtig. Alle Produkte sind mit einer PFC-freien und dauerhaft wasserabweisenden Schicht überzogen. Diese ist nicht nur funktionell, sondern auch nachhaltig, denn PFC ist unnatürlich und dadurch nicht abbaubar. Die Produktion von Open Wear erfolgt in einer Fabrik mit sicheren Arbeitsbedingungen und fairen Gehältern in Vietnam.

Co-Founder Martijn Jegerings meint: „Wir glauben, dass die Art, wie wir heute Schneesport betreiben, bestimmt, ob wir ihn morgen noch betreiben können.“ Recht hat er damit.

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