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So steigt ihr in 5 Schritten auf nachhaltige Beauty um

von Janine Heini

4 SEPTEMBER 2019

Beauty

Vor einem Jahr hat unsere Beauty-Praktikantin Janine Heini in Sachen Kosmetik auf Nachhaltigkeit umgestellt. Hier sind ihre Tipps für euch.

  • Zutaten kennen: Neben Erdöl oder Plastik sind in Kosmetika oft auch unaussprechliche Chemiebomben drin, die sich niemand ins Gesicht schmieren mag. Mit der Codecheck-App könnt ihr die Inhaltsstoffe von Produkten überprüfen.
  • Weniger Abfall: Setzt auf Seifenstücke, nachfüllbare Produkte, Stofflappen, waschbare Abschminkpads und Bambus-Zahnbürsten. So vermeidet ihr unnötigen Plastik-Abfall.
  • Grün ist nicht gleich nachhaltig
    Alles kann als "bio" oder "natürlich" verkauft werden, da diese Begriffe nicht geschützt sind. Schaut genau hin und haltet nach Produkten mit Labels wie NaTrue und Cosmos Ausschau, die ökologische Nachhaltigkeit voraussetzen. Hier könnt ihr mehr über die verschiedenen Labels erfahren.
  • Weniger ist mehr
    Die Haut braucht weniger Pflege, als man denkt. Sie könnte sich sogar selbst mit Fett und Feuchtigkeit versorgen, was sie aber durch übermässige Pflege verlernt. Weniger Produkte verwenden schont auch die Ressourcen. Kleiner Tipp: Kokosöl kann man für fast alles brauchen.
  • Macht es selber
    Viele meiner Kosmetik-Produkte stelle ich mittlerweile selber her. So weiss ich ganz genau, was drinsteckt. Ihr schont so nicht nur die Umwelt: DIY-Beauty macht grossen Spass! Kurze Anleitungen findet ihr auf meinem Insta-Account.
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