Aqsa
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"Muhammad Ali ist mein Vorbild"

von Stephanie Vinzens

14 APRIL 2018

18 in 2018

Wie tickt eigentlich die Generation Z? Wir haben mit 18 Jungs und Mädels gesprochen, die dieses Jahr 18 werden. Heute verrät uns Aqsa, Kauffrau aus Schönenwerd SO, mehr von sich.

Wie stellst du dir dein Leben vor, wenn du 30 bist? Busy und erfolgreich. Ob verheiratet oder Single spielt dabei keine Rolle – ich kann auch als alleinstehende Frau vieles erreichen.

Du kriegst eine kostenlose Schönheits-OP angeboten: Würdest du ja sagen? Hell no! Ich bin zwar nicht perfekt, aber meine Eltern haben schon ganz gute Arbeit geleistet. Ausserdem hasse ich Spritzen.

Was machst du, wenn du traurig bist? Ich zieh mir Sweatpants an, gehe raus an einen ruhigen Ort und höre zwei Stunden lang XXXTentacion.

Deine drei Lieblings-Apps? Instagram wegen Memes, Snapchat wegen den Snapzahlen und Whatsapp, weil ich dort Screenshots von wichtigen Chats machen kann.

Was macht dir Sorgen? Meine Schulnoten – ich lerne nie.

Was magst du an dir? Dass ich immer optimistisch bleibe, sogar dann noch, wenn ich an einer Prüfung nichts ausfüllen kann.

Du bekommst 10’000 Franken geschenkt: Was machst du damit? Einen Teil nach Syrien spenden und den anderen meinen Eltern geben. Aber einen Dürüm würde ich mir trotzdem gönnen.

Wie informierst du dich über das, was in der Welt so passiert? Mit Instagram und Snapchat.

Wer ist dein Vorbild? Muhammad Ali. Ich boxe selber und er ist für mich eine Legende, die zeigt, dass man mit Ehrgeiz viel erreichen kann.

Wenn du Politikerin wärst: Für was würdest du dich besonders einsetzen? Für den Islam. Er wird schlecht dargestellt, bloss weil dumme Menschen in seinem Namen töten.

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