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Mit diesen Strategien trotzen wir der Grippewelle

von Friday Magazine

17 JANUAR 2019

Health

Die Grippe soll grosse Teile der Schweiz fest im Griff haben. Aber nicht mit uns! Mit diesen 5 Vermeidungs-Strategien versuchen wir, den Viren zu entkommen.

  • Nachdem ich letztes Jahr monatelang am Husten und Schniefen war, habe ich mich nun gegen die Grippe impfen lassen. Jetzt fühle ich mich sehr erwachsen und verantwortungsbewusst. Zudem schalte ich zum Schlafen die Heizung aus. Mein kleines Zimmer gleicht zwar einem Kühlschrank, aber meine Schleimhäute freuen sich bestimmt über eine Verschnaufpause von der trockenen Luft.
    Luise, Beauty-Assistentin
  • Ich gehe neuerdings zu Fuss zur Arbeit und nehme nicht mehr das Tram. Statt in der Sardinenbüchse zwischen Bakterienschleudern eingequetscht zu sein, stärke ich lieber mein Immunsystem auf einem knapp zwanzigminütigen Spaziergang. Was dafür spricht? Der Kreislauf kommt in Schwung, der Körper wird besser durchblutet und die frische Luft befeuchtet die Atemwege.
    Gloria, Redaktorin
  • Ich setze auf die Vogel-Strauss-Taktik. Zuerst einmal versuche ich, NICHT zu erfahren, dass die Grippe im Anmarsch ist. In der Regel erfahre ich es dann natürlich doch und versuche, die Tatsache wieder zu vergessen oder zu ignorieren. Funktioniert auch das nicht mehr, weil alle um mich rum am Hüsteln und Serbeln sind, setze ich auf Mantras: Om Grippe du kriegst mich nicht. Om Grippe du kriegst mich nicht… Und kriegt sich mich am Ende doch, dann… – NEIN! Om Grippe du kriegst mich nicht ommmm...
    Andrée, Produzentin
  • Vitamin C, Magnesium, Zink: Ich pfeif mir gerade alles rein, was geht. Ausserdem habe ich diese Woche schon eine wirklich gute Gemüsesuppe gekocht und einen Fire Cider (ein der Zutatenliste nach sehr ekelhaftes Gesöff mit Ingwer, Kurkuma, Knoblauch etc.) angesetzt, das angeblich das Immunsystem bis ins Unendliche boosten soll. Leider muss das Ding vier Wochen ziehen und ich deshalb noch eine Weile warten, bis ich davon kosten kann.
    Gina, Redaktorin
  • Ich zog meinen Schal bis unter die Augen, als ich gestern im Tram neben ein Kind geschubst wurde. Kurz zuvor hatte ich im Büro nämlich hochdramatisch vor allen geschworen, dass ich in den nächsten Tagen nicht nur kein Fitnessstudio betreten, sondern auch Virenschleudern unter zehn Jahren meiden würde. Heute bin ich schon weniger panisch. Wenn ihr das lest, hab ich meine Strategie geändert und zwei Liter Tee getrunken – viel Flüssigkeit hilft meinem Immunsystem ganz besonders.
    Christina, Leitung Inhalte

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