lieblingsapps 2019
Stocksy

Ohne diese Apps können wir nicht mehr leben

von Friday Magazine

19 MÄRZ 2019

Life

Okay, das ist vielleicht ein bisschen übertrieben. Aber wir lieben die Apps heiss und innig.

Headspace

Seit über einem Jahr meditiere ich fast täglich mit Headspace. Ich habe viele Apps ausprobiert, aber die sympathische Stimme von Mitgründer Andy Puddicombe hat mich überzeugt. Ob zum Einschlafen, vor einem Vorstellungsgespräch oder wenn man sich einfach down fühlt: Für jede Situation gibts die passende Meditationseinheit, die zwischen drei und 20 Minuten dauert. Einige davon kann man gratis nutzen, das Premiumabo kostet pro Jahr rund 95 Franken – eine Investition, die sich für mich persönlich voll ausgezahlt hat. Gloria Karthan, Redaktorin

Depop

Meine momentane Lieblingsapp ist Depop. Mit ihr kann man jegliche Sachen kaufen oder verkaufen – hauptsächlich Kleider und Accessoires, aber es gibt auch Dinge wie Schallplatten und Analog-Kameras. Das Design ähnelt Instagram und die App ist super einfach zu nutzen. Depop wurde in London gegründet, man kann aber von überall auf der Welt dabei sein. Falls man Fragen zum Versand oder anderen Details hat, kann man dem Verkäufer einfach per Direct Message schreiben. Isabelle Koller, Modepraktikantin

Sharoo

Wenn man wie ich in der Stadt wohnt, eigentlich kein Auto braucht, aber doch ab und zu etwas transportieren muss, lohnt sich Sharoo wirklich. Man sucht sich ein Auto in der Nähe, in gewünschter Grösse und mietet die Fahrzeuge von Privatpersonen. Den Preis bestimmen die Vermieter, es gibt keine Grundgebühr. Über die App und Bluetooth lässt sich das Auto öffnen und nach Gebrauch wieder schliessen. Sarah Parsons, Grafikerin

Codecheck

Falls mich mal jemand im Laden erspäht, wie ich hochkonzentriert einzelne Produkte vor die Linse meiner Handykamera halte, bitte nicht wundern. Bin dann nämlich im Codecheck-Modus. Seit einiger Zeit überprüfe ich damit Käse, Joghurt, Shampoo oder WC-Papier auf ihre Inhaltstoffe – und bin nicht selten von den fatalen Ergebnissen schockiert. Nachdem das Produkt erfasst ist, listet die App die Inhaltsstoffe nach Ampelsystem (grün = unbedenklich, rot = bad) auf. Mit einem Klick folgen Infos, was warum schlecht für den Körper ist. Service on top: es werden unbedenkliche Alternativen aufgelistet. Gina Buhl, Redaktorin

UNUM

Wer schon immer mal das Leben einer Influencerin ausprobieren wollte, kann diesen Traum zumindest ansatzweise mit der UNUM-App verwirklichen. Damit kann man seinen Insta-Feed gestalten, Uploads planen und seine Erfolge analysieren. Auch wenn ich dabei jedes Mal ein bisschen über mich selbst lachen muss, ist es für Planungs-Freaks wie mich aber auch irgendwie beruhigend, einen Überblick über sein Insta-Profil zu haben. Anna Janssen, Textpraktikantin

Vivino

Ich bin bald 27 Jahre alt und hatte lange keine Ahnung von Wein. Stunden verbrachte ich vor den Weinregalen und hab die Geschmacksrichtungen studiert – in der Hoffnung, etwas möge zum Essen passen. Bis ich die App Vivino heruntergeladen habe. Da kann man Weine anhand der Etikette speichern, bewerten, Empfehlungen einholen und und und. Die hat mir echt meinen schlechten Wein-Ruf gerettet. Sonja Siegenthaler, Mode-Assistentin

Habt ihr noch App-Tipps für uns?

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