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Darum lohnt sich das Peelen der Kopfhaut

von Janine Heini

4 JUNI 2019

Beauty

Gewusst? Peelings sind nicht nur der Schlüssel zur strahlenden Haut, sondern auch für volles Haar.

Wie die Gesichtshaut will auch die Kopfhaut von abgestorbenen Hautschüppchen und überschüssigen Produktansammlungen befreit werden. Regelmässiges Peelen sorgt dafür, dass wieder mehr Wirkstoffe an die Kopfhaut gelangen können und die Haare dadurch dicker und voller nachwachsen.

Insbesondere Inhaltsstoffe wie Zink, Kupfer, Magnesium, organische ätherische Öle und Keratin helfen dabei, die Kopfhaut zu reinigen, und sorgen für gesundes und kräftiges Haar.

Trockenshampoos oder auch Styling-Mousses neigen dazu, sich am Haaransatz anzusammeln. Wenn die Kopfhaut nicht ab und an gepeelt wird, kann es zu einer sogenannten Miniaturisierung kommen: Der Haarfollikel wird kleiner und anstatt dass zwei oder drei Haare aus dem Follikel herauswachsen, wachsen nur ein oder zwei Haare. So kann es zu verdünntem Haar kommen.

Am besten jede Woche einmal peelen und auf den Strähnen ein klärendes Shampoo verwenden, um die Reste loszukriegen. Die Pflege der Haare und die Pflege der Kopfhaut sind zwei verschiedene Dinge – für beides sollte gesorgt sein.

Wie beim Gesicht – das man auch nicht kräftig abschrubbt – ist es auch mit der Kopfhaut: Sanft sein ist angesagt. Kreisende Bewegungen fördern die Mikrozirkulation, wodurch Blut an die Kopfhaut gelangt, was wiederum das Haarwachstum anregt.

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