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3 Tipps, wie du deinen Kaffeekonsum reduzieren kannst

von Gloria Karthan

7 FEBRUAR 2020

Health

Ohne Kafi läuft bei dir eigentlich gar nichts, aber du möchtest deinen Konsum gerne runterschrauben? Mit diesen Tipps klappts.

Gaaaanz langsam schlurfst du am Morgen nach dem Aufstehen in die Küche. Mit dem Kaffeeduft in der Nase kommen die ersten Lebensgeister, aber erst sobald das Koffein durch deine Adern fliesst, bist du wirklich ready für den Tag. Im Büro angekommen gibts dann das nächste Tässli. Es folgt ein Cappuccino in der Znünipause, der obligate Espresso nach dem Zmittag und gegen das Nachmittagstief muss natürlich auch nochmal eine Tasse her.

Das Blöde am Koffein: Wie bei praktisch jeder Droge muss man für einen spürbaren Kick mit der Zeit immer mehr davon konsumieren. Und übermässiger Kafikonsum führt nicht bloss zu innerer Unruhe, Sodbrennen und Schlaflosigkeit. Er kann je nach Veranlagung sogar Angstzustände verursachen und dein PMS verstärken. Und noch was hat Koffein mit anderen Suchtmitteln gemeinsam: Es ist echt nicht einfach, davon loszukommen. Darum hier ein paar Tipps, wie du deinen Kaffeekonsum reduzieren kannst.

  • Verzichte Step by Step
    Dem Kaffee von heute auf morgen abzuschwören, birgt ein hohes Frustpotenzial. Sobald dir morgens im Büro fast die Augen zufallen oder du deine Mitbewohnerin übermüdet anschnauzt, stehst du ruckzuck wieder vor der Maschine. Versuche lieber, deinen Konsum über mehrere Wochen zu reduzieren, indem du alle paar Tage auf eine Tasse mehr pro Tag verzichtest.
  • Such dir einen Ersatz
    Echte Coffee-Junkies werden jetzt mit den Augen rollen. Aber: Es gibt imfall auch mega feine Tees! Nein, nicht der billige Kamillentee im Beutel, der nach Kranksein schmeckt. Versuch mal einen fancy Grüntee wie Oolong oder Matcha. Oder schnupper dich im Teelädeli deines Vertrauens durch unbekannte Sorten. Du brauchst den Kafigeschmack? Dann ersetze einfach hin und wieder eine Tasse des Wachmachers mit einer koffeinfreien Sorte.
  • Beweg dich
    Wenn du dich bewegst, stösst dein Gehirn den Neurotransmitter Dopamin aus und du erzielst einen ähnlichen Effekt, wie wenn du eine Tasse Kaffee schlürfen würdest. Nach dem Aufstehen machst du also von jetzt an ein paar Hampelmänner, in der Mittagspause hält dich ein kurzer Spaziergang wach und im Büro hilfts, wenn du zwischendurch die Treppe, statt dem Lift nimmst.
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