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4 Tipps bei juckender Kopfhaut

von Luise Philine Pomykaj

12 MÄRZ 2019

Beauty

Eine juckende oder gar schmerzende Kopfhaut kann einem richtig zu schaffen machen. Was man dagegen tun kann, erfahrt ihr hier.

Das schmerzhafte Gefühl an der Kopfhaut, wenn man die Haare kämmt oder das Haargummi löst, kennen viele. Schlimmer noch ist ein Schmerz oder Juckreiz, der einen den ganzen Tag begleitet. Beides deutet darauf hin, dass mit der Kopfhaut etwas nicht stimmt. Denn obwohl sie sehr sensibel ist – schliesslich liegen in ihr Haarwurzeln, Talg- und Schweissdrüsen sowie Nervenenden – sollte sie nicht wehtun. Ursachen für das Jucken und die Schmerzen gibt es viele – von einer harmlosen Trockenheit der Kopfhaut über Stress bis zu einer Schuppenflechte.

Diese Veränderungen in eurer Routine können gegen schmerzhafte und juckende Kopfhaut helfen:

1. Der Rhythmus

Wie oft das Haar gewaschen werden sollte, hängt vom Haartyp ab. Fakt ist aber: Durch zu häufiges Waschen trocknet die Kopfhaut aus, da sich die natürliche Talgschicht nicht regenerieren kann. Durch unregelmässige, lange Waschabstände können sich Schuppen bilden. Achtet deshalb auf Regelmässigkeit – für die meisten ist alle zwei bis vier Tage Haarewaschen ideal. Heisses Föhnen begünstigt kleine Risse in der Haut, durch die Entzündungen entstehen können. Lasst eure Haare also wenn möglich ab und zu an der Luft trocknen.

2. Das Verwöhnprogramm

Unsere Kopfhaut will gepflegt und stimuliert werden. Deshalb solltet ihr sie beim Shampoonieren (oder mit einem extra Scalp-Öl) schön massieren und immer wieder mit ein paar sanften Bürstenstrichen verwöhnen – so wird das natürliche Fett im Haar verteilt. Die Bewegungen regen zudem die Kopfhaut an, Talg zu produzieren und schützen sie deshalb vor dem Austrocknen.

3. Die Produktwahl

Wenn die Kopfhaut juckt oder schmerzt, sollte man erstmal auf Shampoos setzen, die den pH-Wert der Haut wieder in Einklang bringen. Diese eliminieren auch Schuppen und nähren das Haar. Auch Stylingprodukte können viel ausmachen. Gummibänder solltet ihr endgültig gegen die sogenannten Invisibobbles tauschen, um die Haarwurzeln zu schonen.

4. Die äusseren Einflüsse

Wer eine empfindliche Kopfhaut hat, sollte diese unbedingt vor der Sonne schützen. Dafür gibt es bestimmte Sprays – oder man trägt eine Kopfbedeckung. Aber auch Stress, Migräne und Verspannungen können für eine gereizte Kopfhaut sorgen, da diese schlechter durchblutet wird und durch Stress freie Radikale entstehen, die die Struktur der Haut und die Haarwurzel verändern. Also: Öfter mal abschalten und dem Kopf Ruhe gönnen.

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