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So macht ihr Geld mit euren Kleidern

von Chiara Schawalder

13 JANUAR 2020

Fashion

Der Wiederverkauf von Kleidern und Accessoires kann ganz schön lukrativ sein – wenn mans richtig macht. Die Mode-Suchmaschine Lyst hat analysiert, auf was es drauf ankommt.

Basierend auf der Nachfrage von 6 Millionen Artikeln von 12'000 Online-Shops sowie Daten von Second-Hand-Luxus-Plattformen hat die globale Mode-Suchmaschine Lyst analysiert, welche Faktoren den Erfolg eines Wiederverkaufs beeinflussen können.

  • Was die Kardashians und Jenners tragen, hat einen grossen Einfluss auf die Popularität von Vintage-Mode. Scrollt durch die Insta Feeds der Schwestern – allen voran Kim und Kylie – und schaut, welche Labels und Looks sie tragen. Habt ihr Teile von diesen Labels oder solche, die ähnlich aussehen, ist jetzt der perfekte Moment für den Verkauf.
  • Was passiert grad in der Sneaker-Welt? Informiert euch auf Sneaker-Portalen wie Hypebeast und Sneakers and Stuff welche Brands und Modelle grad beliebt sind. Wird etwa bald ein limitierter Air Force One gelauncht, steigen auch die Anfragen nach alten Air Force One-Modellen.
  • Gemäss Lyst sind Tote Bags bei Second-Hand-Shoppern am beliebtesten, gefolgt von Sneakern, Schultertaschen, Jacken, Jeans, Kleidern und Stiefel.
  • Das grösste Interesse an Supreme bestand im März 2019, als die Zusammenarbeit mit Stone Island, Timberland und North Face startete. Drum achtet euch ob Grössen wie H&M in absehbarer Zeit eine Collab mit High Fashion Brands eingehen. Macht H&M zum Beispiel gemeinsame Sache mit Givenchy, steigt die Anfrage nach dem Brand massiv.
  • Leider bringt dein Steifenpulli von Zara nicht das grosse Geld. Topseller sind Burberry Trenchcoats, Brands wie Supreme und Off-White und spezielle Nikes.
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