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Warum Dry Brushing jetzt eine gute Idee ist

von Irène Schäppi

14 APRIL 2020

Beauty

Schuppende, juckende Körperstellen plagen Heuschnupfen-Geplagte und treten beim aktuell trockenen Wetter häufiger auf. Dry Brushing, also Trockenbürsten, hilft.

Bürstenmassagen kennen wir vor allem unter der Dusche. Beim Dry Brushing – also bei der Trockenbürstenmassage – wird die trockene Haut vor dem Duschen geschrubbt. Was (noch) gewöhnungsbedürftig klingt, tun Stars wie Miranda Kerr, Gwyneth Paltrow oder The Organic Pharmacy-Gründerin Margo Matrone regelmässig: So schrubben sie ihren Körper schön und befreien ihn von abgestorbenen Hautzellen.

Dry Brushing wirkt wie ein sanftes Peeling, das die Poren reinigt und das Lymph- und Kreislaufsystem stimuliert – was wiederum den Entgiftungsprozess (byeeeeee, lästiges Jucken!) anregen und Cellulite mindern soll. Babyweiche Haut hat man danach sowieso.

Und so funktionierts:
  • Die richtige Bürste: Körperbürsten mit Naturborsten oder Kaktus­fasern sind besser als solche mit synthetischen Borsten: Sie sind sanfter zur Haut und verursachen keine Kratzer.
  • Von unten nach oben bürsten: Immer in Richtung Herz schrubben – also mit sanftem Druck und kurzen Strich-Bewegungen von den Füssen zum Oberkörper hin. Im Bauch- und Brustbereich mit achtförmigen Kreisen bis zum Hals hinarbeiten; das Gesicht auslassen. Und: Besser am Morgen als am Abend trockenbürsten, da das Treatment belebend wirkt.
  • Wechselduschen und einölen: Nach dem Dry Brushing abwechselnd kalt und warm duschen. Das regt den Kreislauf zusätzlich an. Anschliessend ein Body-Oil verwenden, das macht die Haut noch weicher.
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