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imaxtree

Auf diese Haaröle schwören wir im Winter

von Irène Schäppi

3 DEZEMBER 2018

Beauty

Sie schützen die Haare vor Wind und Wetter und pflegen sie schön weich: Hier erfahrt ihr, welches Haaröl sich für welches Haar eignet und wie ihr die Produkte anwendet.

Von wegen fettig: Haaröle – etwa Arganöl, Buritiöl oder Moringaöl – umhüllen unsere Haare mit Lipiden wie ein natürliches Schutzschild, bringen sie zum Glänzen und machen mit trockenen Strähnen oder brüchigen Spitzen kurzen Prozess. Was besonders jetzt im Winter angesagt ist, weil ihnen Wind und Wetter, aber auch trockene Heizungsluft besonders zusetzen. Weil aber Haar nicht gleich Haar ist, haben wir für jeden Typ das passende Öl herausgesucht.

Weitere Anwendungs-Tipps
  • Als Intensiv-Treatment
    Gebt das Öl vor dem Haarewaschen in die nassen Strähnen und Spitzen und lasst es für etwa 10 Minuten einwirken. Anschliessend die Haare wie gewohnt mit Shampoo waschen. Auch gut: Über Nacht könnt ihr Haaröl auch als Leave-in-Kur anwenden, was besonders bei trockener Kopfhaut hilft. Legt vor dem Schlafengehen aber ein Frottée-Tuch aufs Kissen, sonst drohen Fettflecken.
  • Als Hitzeschutz
    Wenn ihr eure Haare oft mit dem Glätteisen oder Lockenstab stylt, kann das zu Spliss führen. Gebt vor dem Styling ein wenig Haaröl ins handtuchtrockene Haar und knetet es gut ein. Das verschliesst die Schuppenschicht der Haare besser, was vor Stylingschäden schützt und macht euer Haar ebenmässiger.
  • Als Anti-Frizz-Finish
    Bei elektrischen oder von der Wollmütze zerzausten Haaren: Verreibt etwas Haaröl zwischen den Handflächen und streicht euch damit leicht übers trockene Haar.
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