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Adwoa Aboah gibts jetzt als Barbie

von Martina Loepfe

7 MÄRZ 2019

Fashion

Zur Feier des Weltfrauentags am 8. März ehrt Barbie das Model und Aktivistin Adwoa Aboah mit einer ihr nachempfundenen Puppe.

Zum Auftakt des Weltfrauentags am 8. März macht der US-Spielwarenkonzern Matell Adwoa Aboah zur Barbie-Markenbotschafterin. Eine geschickte Wahl.

Als Gründerin von "Gurls Talk", einer Onlineplattform für junge Frauen, die Themen wie psychische Gesundheit, Ausbildung, Achtsamkeit und Beziehungen aufgreift, ist das britisch-ghanaische Model zur Stimme einer jungen Generation Frauen geworden.

Auch ihre eigenen psychischen Probleme macht die 26-Jährige immer wieder zum Thema. Gleichzeitig zierte sie als Model schon etliche "Vogue"-Covers, sie war Kampagnengesicht für Mango, Fendi, Burberry und lief für alle grossen Modehäuser über die Laufstege.

Mädchen sollen ihr volles Potenzial ausschöpfen

Frauenvorbilder als Barbiepuppen zu lancieren, ist Teil von Mattels 2018 lancierter Initiative Barbie Dream Gap Project, einer globalen Aktion, die Mädchen unterstützen soll, ihr volles Potenzial auszuschöpfen.

Studien zufolge beginnen Mädchen bereits ab fünf Jahren an sich zu zweifeln. Sie stufen ihr eigenes Geschlecht als weniger wichtig und intelligent ein und verlieren den Glauben an ihre eigenen Fähigkeiten. Dieses Problem wird Dream Gap genannt.

Mattel hat im Zuge der Initiative bis anhin 20 historische und aktuelle Frauenvorbilder als Barbiepuppen herausgegeben. Darunter die Flugpionierin Amelia Earhart, die Künstlerin Frida Kahlo, aber auch die Schauspielerin Yara Shahidi, die Ballerina Misty Copeland oder die deutsch-iranische Modedesignerin Leyla Piedayesh, Chefin des Labels Lala Berlin.

Das Making-of Video der Adwoa-Barbie
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