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Tradition mit gesundem Twist

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6 DEZEMBER 2019

Food & Home

Eines der bekanntesten Gerichte der britisch-irischen Küche ist bis heute der Shepherd's Pie. Traditionell mit Lamm oder Rindfleisch gefüllt, schmeckt heute auch die vegetarische Variante vorzüglich.

Die ältesten Überlieferungen dessen, was heute als Shepherd's Pie bekannt ist, stammen aus dem Britannien und Irland des 18. Jahrhunderts. In einer Zeit, in der der Herdapfel als Sinnbild für Feldfrüchte stand, die sich auch ärmere Bevölkerungsschichten leisten konnten, etablierte sich eines der wohl berühmtesten Gerichte der regionalen Küche.

Die landestypische Hausmannskost besteht traditionell aus gehacktem Lammfleisch (daher zu Deutsch: Schäferkuchen) oder den Resten des Sonntagsbratens (dann: Cottage Pie beziehungsweise Hüttenkuchen), gut bedeckt mit einer grosszügigen Schicht Kartoffelstock. Im Ofen goldbraun gebacken entsteht so eine einfache, sättigende Mahlzeit.

Aus dem traditionellen Arme-Leute-Essen wurde mit der Zeit eine beliebte Spezialität, die in unterschiedlichsten Variationen weltweit zubereitet wird. Besonderen Anklang findet heute auch immer mehr die fleischlose Version des Shepherd's Pie – mancherorts ganz kreativ Sherpherdess Pie, also Hirtinnen-Kuchen genannt.

Anstelle von Lamm- oder Rindshackfleisch bilden hier oft dicke Bohnen, Pilze, Linsen oder je nach Lust und Laune andere (gerne proteinhaltige) Gemüsesorten die untere Schicht und damit das schmackhafte Innenleben des deftigen Gerichts. Übrigens: Mit zusätzlich etwas Käse überbacken schmeckt der Pie sogar noch besser!

Suesskartoffel Shepards Pie

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