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Ein pikanter Allrounder

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20 SEPTEMBER 2019

Food & Home

Egal ob das würzige Tomaten-Eiergericht direkt aus der Pfanne oder im Teller serviert wird: Shakshuka schmeckt!

Ursprünglich stammt Shakshuka aus Nordafrika. Heute wird es vor allem in Israel gern zum Frühstück oder als kleines Mittagessen gegessen. Es gilt dort als Nationalgericht. Man serviert dazu normalerweise Weiss- oder Pitabrot. Wer wenig Kohlenhydrate zu sich nehmen will, lässt das Brot weg, macht einen kleinen Salat als Beilage und löffelt Shakshuka direkt aus der Pfanne. Schmeckt hervorragend, sättigt, lässt einen aber nicht platt aufs nächste Sofa sinken.

Du kannst Shakshuka ganz unterschiedlich zubereiten. Das Rezept ist flexibel: Tomaten, Zwiebeln und Ei müssen sein, der Rest richtet sich nach dem Inhalt von Kühl- und Vorratsschrank. So gibt es auch Varianten mit Kichererbsen, Chili, Peperoni, Feta, Auberginen, Kartoffeln und Spinat. Die Zubereitung der Shakshuka ist grundsätzlich ganz einfach. Erst schwitzt du Zwiebeln, Knoblauch und Harissa – eine scharfe Gewürzpaste – in einer grossen Pfanne bei geringer Hitze an, dann gibst du Tomaten und anderes Gemüse hinzu. Jetzt lässt du alles köcheln, bis eine relativ dicke Sauce entstanden ist.

Nun kommt der tricky Teil: Wie kommen die Eier in die Shakshuka, ohne dass sie komplett verlaufen? Am besten drückst du kleine Einbuchtungen in die dicke Sauce, dann schlägst du die Eier auf und lässt sie vorsichtig in die Mini-Mulden gleiten. Pro Einbuchtung ein Ei. Wenn du die Pfanne zudeckst, müssten nach ungefähr 6 Minuten die Eiweisse fest, die Eigelbe aber noch flüssig sein. Manche Shakshuka-Köche schieben die Pfanne (nur solche ohne Plastikgriff!) lieber in den Ofen, um die Eier zu pochieren. Das dauert bei 190 Grad Ober/Unterhitze rund 8 Minuten.

Et voila: schon kannst du die Shakshuka servieren. Wenn du magst, kannst du noch etwas stichfesten Joghurt oder Labneh – nordafrikanischen Frischkäse –darauf geben.

Aber halt: Kommt die Shakshuka direkt in der Pfanne auf den Tisch? Ja, kann man machen. Sehr gut sogar. Dann teilen sich die Gäste die Shakshuka und tunken ihr Brot, bis die Pfanne ausgeputzt ist. Wem mehr «Meins ist meins, deins ist deins» zu Mute ist, richtet die Shakshuka in tiefen Tellern an.

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Rezept: Shakshuka

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