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Frisch geöltes Dessert

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11 OKTOBER 2019

Food & Home

Es muss nicht immer Rahm oder Joghurt sein: Olivenöl gibt Glace eine besonders feine Note.

Glace aus Olivenöl – schmeckt das? Ja, klar. Und wenn es sogar der Sternekoch Heinz Beck in seinem Römer Restaurant La Pergola anbietet, dann ist es auch für verwöhnte Gaumen tauglich. Beck kocht Zucker mit Spumante auf, fügt Olivenöl, einen Spritzer Zitrone und eine Prise Salz hinzu und gibt alles in die Glacemaschine. Fertig ist das Spitzen-Dessert!

Die Frage ist natürlich: warum Olivenöl ins Glace? Es ist doch schon mit Rahm oder Jogurt lecker genug. Die Antwort: Expertinnen und Experten sind der Meinung, dass der Eigengeschmack des Olivenöls das Glace verfeinert und es auch die anderen Grundzutaten aromatisiert. Ausserdem sorgt es für eine besonders cremige Eis-Konsistenz. Hardcore-Fans servieren auch unaromatisiertes Rahmglace und giessen das hellgrüne Öl erst am Tisch darüber. Und klar: Du kannst mit Olivenöl tierische Produkte ersetzen und so ein veganes Glace zaubern.

Damit dein Dessert geschmacklich überzeugt, nimmst du am besten ein besonders gutes Olivenöl. Hochwertiges Olivenöl zeichnet sich dadurch aus, dass es frisch und fruchtig duftet und leicht bitter schmeckt. Die bittere Note ist ein Merkmal für den Polyphenol-Gehalt; Antioxidantien, die wichtig für den Körper sind. Lagerung, Verarbeitung und Ernte beeinflussen den Polyphenol-Gehalt – wenn die Oliven zum Beispiel kleine Verletzungen aufweisen, vor dem Pressen zu lange rumliegen oder Wasser ins Öl gerät, sinken die Polyphenol-Werte. Es gilt auch: Je mehr Polyphenole, desto haltbarer ist das Olivenöl und behält länger sein frisches grünes Aroma.

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