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Ein tolles Früchtchen

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27 SEPTEMBER 2019

Food & Home

Oliven gibt es seit Urzeiten, und sie sind noch immer im Trend. Die kleine Frucht ist gesund, unkompliziert, vielfältig kombinierbar – und gerade dabei, die Cocktail-Welt zu erobern.

Bei Oliven ist es wie bei nahezu allen Delikatessen – egal sind sie einem nicht. Entweder man liebt sie so sehr, dass man sie ständig essen könnte. Oder man hasst sie dermassen, dass man sie total meidet. Klar ist: Am besten schmecken sie, wenn man sie möglichst natürlich geniesst. Im Fall der Oliven als ganze Frucht, auf einen Zahnstocher aufgespiesst und direkt in den Mund geschoben. Allerdings kann man Oliven nicht roh direkt vom Baum verzehren, denn frisch geerntet sie sind so bitter, dass sie zuerst über längere Zeit im Wasser- oder Salzbad lagern müssen.

Dass Oliven gesund sind, wussten schon die alten Ägypter. Heute darf man die Frucht als Superfood bezeichnen: Sie ist reich an ungesättigten Fettsäuren, sowie Mineralstoffen und Vitaminen. Und sie ist auch eine geniale Zutat für alle möglichen Speisen und Getränke. So besteht eine Tapenade aus gehackten Oliven, Sardellen, Kapern, Öl und Kräutern und wird auf gerösteten Brotscheiben zum Apéro gereicht. In Cocktails sind ganze Oliven im klassischen Dry Martini anzutreffen, während der Olive Fizz aus Grünem Veltliner, Calvados, Zitronensaft, Eiweiss und Olivenöl gemixt und mit Tonic Water aufgefüllt wird. Und schliesslich gibt es Leute, für die ein Schoggimousse ohne Olivenöl kein Schoggimousse ist. Oliven sind eben super.

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Rezept: Olivenbrot

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