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Graubündens köstlichste Seiten

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1 MÄRZ 2019

Food & Home

Die Spezialitäten des Bergkantons sind Comfort Food par excellence – und dank des Trends zu regionaler Küche mehr denn je in aller Munde.

Bündner Küche, das ist vor allem die Kunst, aus einfachen Produkten etwas ganz Besonderes zuzubereiten. Für Maluns zum Beispiel mischt man fein geriebene Kartoffeln vom Vortag mit Mehl und röstet sie in Butter, bis sie goldbraun sind. Zusammen mit Apfelmus und Bergkäse ein absoluter Hochgenuss. Zu den Klassikern aus Graubünden zählen auch Capuns (mit Spätzliteig gefüllte, in Milch und Bouillon gegarte Mangoldblätter), Gerstensuppe (natürlich mit Bündnerfleischwürfeli), Pizokel (eine Art Spätzli) und die berühmte Nusstorte.

Im Puschlav, dem Südtal Graubündens, gibt es derweil grosse Berührungspunkte mit der norditalienischen Küche. Statt Pizokel isst man dort Pizzocheri – Buchweizenbandnudeln, die meist mit Wirz, Kartoffeln und Käse auf den Tisch kommen. Obwohl die bäuerliche Bündner Küche vor allem auf Kartoffeln, Getreide und Milchprodukten basiert, gibt es im Kanton natürlich auch Fleischspezialitäten wie Prättigauer Chnödli (Hackbällchen) oder Beckibraten (mit Wurzelgemüse und Weisswein geschmorte Lammschulter).

Ein besonders schönes Buch mit vielen Rezepten ist «Bündner Küche» von Jacky Donatz und Chasper Pult.

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Rezept: Capuns

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