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Mach die Suppe kalt

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21 JUNI 2019

Food & Home

Wenn es draussen heiss wird, schmecken Suppen auf Jogurtbasis besonders erfrischend. Und gesund sind sie auch.

Es gibt Tage, an denen man einfach keine Lust hat, den Herd einzuschalten. Besonders im Sommer, wenn die Temperaturen mal wieder richtig steigen. Aber was soll man an den «Kei Luscht»-Tagen kochen? Suppe! Suppe? Ja, denn die muss nicht immer heiss sein. Im Sommer sind kalte Suppen auf Jogurtbasis populär – zum Beispiel mit Gurke, Knoblauch und Dill.

Die kalte Gurkensuppe ist international beliebt: In Bulgarien nennt man sie «Tarator», in Deutschland gibt es die Gurkenkaltschale - in der oft neben Jogurt auch noch Buttermilch verarbeitet wird -, bei der persischen Gurkensuppe kommen Nüsse und Granatapfelkerne dazu. Und wer gar nichts mit Gurke anfangen kann, der ist in Dänemark richtig. Dort lässt man für die Koldskål auch ganz gerne mal das Gemüse weg, fügt dafür Eier, Zucker und Zwieback dazu.

Für die klassische kalten Gurkensuppe schälst, entkernst und würfelst du die Gurken. Wenn du Biogurken verwendest, kannst du auch die Schale dranlassen, das macht den Geschmack der Suppe etwas intensiver. Dann fügst du den Jogurt dazu und pürierst alles. Knoblauch, Dill, Zitrone und Salz sorgen für Geschmack. Falls du keinen Dill magst, kannst du auch Pfefferminze oder Schnittlauch nehmen.

Wichtig ist, dass die Suppe vor dem Servieren schön kalt ist. Dafür braucht sie rund zwei Stunden im Kühlschrank. Wenn es ganz schnell gehen muss und du einen guten Mixer hast, pürierst du einfach Eiswürfel mit.

Und wusstest du: Kalte Suppen helfen, die Flüssigkeit, die du beim Schwitzen verloren hast, auszugleichen. Ausserdem sind sie gesund. Sie enthalten viel Gemüse, das wegen des meist hohen Wassergehalts nur püriert werden muss. Und das heisst: die Vitamine und Mineralstoffe bleiben vollständig erhalten.

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