Ricotta Glace Mit Melonensalat Kw 33

Hier gehts ins Glaceparadies

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7 AUGUST 2018

Food & Home

Wir sagen dir, wo du rahmige und fruchtige Kreationen findest, die dich garantiert nicht kalt lassen.

Die Schweiz ist nicht nur ein Käse- und Schoggi-, sondern auch ein Glaceland. Gelaterias, die Sorbets und Rahmglace auf Topniveau produzieren, ziehen Gourmets in Scharen an. In Bern und Zürich stehen die Kunden vor den Filialen der Gelateria di Berna Schlange, in Genf vor jenen von Manu Gelato. Beide Firmen verbindet der Anspruch, beste Zutaten mit viel Fantasie und Handwerkskunst in geschmeidige, zartschmelzende Glace zu verwandeln.

Die Sorten dürfen dabei schon einmal ein wenig speziell sein, normale Vanille- oder Erdbeerglace gibt es schliesslich an jeder Ecke. Sinnbildlich für die Kreativität der Gelateria di Berna sind Kombinationen wie fermentierter Rahm und Baumharz, Salbei und Himbeer, Grapefruit und Pfeffer oder Fior di Latte und Lavendel. Bei Manu Gelato ist die Auswahl ein wenig klassischer, aber nicht minder betörend. Sie reicht von cremigen Leckereien wie Mascarpone mit Feigen, Gianduja oder Zimt bis zu fruchtig-frischen Sorbets wie Passionsfrucht, Mango oder Blutorange. Firmengründer Emanuele Zanchi, der eigentlich eine Ausbildung in der Finanzbranche absolviert hatte, wurde 2015 als Schweizer Meister in der Herstellung artisanaler Gelati ausgezeichnet. Zum Schweizer Glace-Hochadel zählt auch Elif Oskan vom Zürcher Label Miss Marshall. Mithilfe von Flüssigstickstoff stellt sie Glace mit Tannenwipfel- oder Earl-Grey-Tee-Aroma her und hat sich so den Übernamen «Glacekönigin von Zürich» verdient.

Leckere Glacekreationen kannst du aber auch zu Hause selbst zubereiten, beispielsweise ein erfrischendes Zitronensorbet.

Rezept


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