Erdbeer Gazpacho 1

Diese Suppe zeigts der Hitze

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20 AUGUST 2018

Food & Home

Ein Gazpacho ist genau das Richtige, um im Sommer genussvoll Vitamine und Flüssigkeit zu tanken. Besonders köstlich ist er mit Melone oder Kirschen.

Mit der Abstammung des Gazpacho ist es so eine Sache: Die einen halten ihn für eine Weiterentwicklung der kalten Gurken-Knoblauch-Suppe, die mit den Mauren auf die Iberische Halbinsel kam. Andere glauben, dem Alkohol zugeneigte römische Legionäre hätten schon zuvor Olivenöl, Gurke und Brot mit saurem Wein vermischt und so den Urtyp der Suppe erfunden.

Wie auch immer: Für heisse Tage gibt es nichts Besseres als einen Gazpacho, der heute in der Regel aus Tomaten, eingeweichtem Weissbrot, Peperoni, Gurke, Knoblauch, Essig, Olivenöl, Salz und Wasser besteht.

Während Köche in vergangenen Jahrhunderten die Zutaten für den Gazpacho mühsam mit dem Mörser zerkleinern mussten, kannst du das heute ganz bequem im Mixer machen. Ein Knopfdruck und wenige Sekunden Wartezeit, schon ist die sommerliche Erfrischung fertig. Es reicht, wenn du Tomaten und Co. vorher in grobe Würfel schneidest.

Tomaten und Peperoni, die erst Christoph Kolumbus aus Amerika nach Europa brachte, sind seit dem 18. Jahrhundert Zutaten eines Gazpacho. Inzwischen gibt es aber auch diverse Abwandlungen des erfrischenden Klassikers. Für diese kannst du die Tomaten durch Wasser- oder Honigmelone, Pfirsiche, Aprikosen oder Kirschen ersetzen. Die Süsse der Kirschen passt zum Beispiel ausgezeichnet zur Säure des Essigs und verträgt sich auch mit dem Knoblauch gut.

Wenn du dir einen intensiveren Peperonigeschmack wünschst, kannst du die Schoten vor dem Mixen im Ofen brutzeln lassen und die Haut abziehen. Liebst du scharfes Essen, gibst du zusätzlich zu den übrigen Zutaten noch ein Stück Peperoncino oder eine Chilischote in den Mixer. Aber Vorsicht: Manche Chilis sind sehr scharf, am besten beginnst du also mit einem ganz kleinen Stück und steigerst die Dosis, bis das Ergebnis deinen Erwartungen entspricht.

In der Spitzenküche gilt der Kopfsalat-Gazpacho des Schweizer Sternekochs Andreas Caminada als moderner Klassiker. In dem Gericht schwimmt unter anderem eine geeiste Gurken-Joghurt-Kugel. Auch wenn du nicht auf Sterneniveau kochst, kannst du die Idee adaptieren und zum Beispiel eine Granita aus Tomatensaft in deinen Gazpacho geben. Hierfür musst du den Saft nach Tiefkühlen mit einer Gabel in grobe Kristalle zerteilen. Zum Garnieren eines Gazpachos eignen sich aber auch Mozzarellaperlen (siehe Rezept).

Rezeptgaz

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