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Die richtige Mischung

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18 OKTOBER 2019

Food & Home

Einfach, aber mit Effekt : Beim Italian Dressing treffen sich pikante Säure und jede Menge Olivenöl.

Fernweh nach Italien, nach der leichten Art zu Leben und zu geniessen? In der Küche zaubern wir unsere eigene Italianità – ganz schnell, mit einem leckeren Salat mit italienischer Sauce.

Traditionell serviert man in Italien Aceto – meist Rotweinessig –, Olivenöl, Salz und Pfeffer zum Salat; dann macht jeder und jede die Sauce nach dem persönlichen Geschmack am Tisch selbst. Der Begriff "Italian Dressing" stammt aus den USA, die Grundzutaten sind die gleichen, wie beim klassischen Selbermischen.

Natürlich kannst du deine Salatsauce so zubereiten und individualisieren, wie sie dir schmeckt. Mit frischen Kräutern, fein gehackter Zwiebel oder auch Knoblauch verleihst du ihr eigene Geschmacksnoten. Ein Tipp: Wenn du Salz und Gewürze zuerst mit dem Essig oder Zitrussaft verrührst, können sich die Aromen besser entfalten.

Die Hauptbestandteile einer Salatsauce sind Säure und Fett. Säure – etwa in Form von Essig oder Zitrussäften – unterstreicht das frische Aroma der Zutaten und sorgt für eine pikante Note. Das Fett – beim Italian Dressing das Olivenöl – ist einerseits Geschmacksträger und hilft andererseits dem Körper, fettlösliche Vitamine besser aufzunehmen.

Meist ist das Mischungsverhältnis zwischen Essig und Öl 1:2. Also für jede Einheit Essig nimmst du zwei Einheiten Öl. Wenn du statt Aceto lieber Zitronensaft verwendest, musst du vielleicht anders mischen, weil Zitrone einen etwas höheren Säureanteil als Essig hat.

Am besten bereitest du dein Italian Dressing erst kurz vor dem Servieren zu. Durch das Verrühren verbinden sich zwar Olivenöl und Essig – aber trennen sich nach kurzem Stehenlassen auch wieder.

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