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«Streetfood ist eine tolle Visitenkarte»

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25 APRIL 2018

Food & Home

Der Food-Truck De Palma ist nicht mehr so oft unterwegs. Das freut seine Besitzerin.

Alles begann mit dem Foto von einem alten Citroën-Truck. «So einen will ich auch», dachte Stefania de Palma. Dann war der Weg irgendwie klar. Die gelernte Köchin hatte sich nach der Geburt ihres Kindes sowieso gerade selbstständig gemacht, kaufte sich also einen Wagen und begann mit der Zubereitung von Streetfood.

Fast drei Jahre lang verkaufte sie unter der Woche ihre Menüs an verschiedenen Standorten in Bern und servierte an Festivals israelisches Schnitzelbrot. «Eine schöne Zeit, ein bisschen Zigeunerleben. Das hat gfägt», erzählt die 38-jährige Bernerin. «Der direkte Kundenkontakt war bereichernd. Davor habe ich fast 20 Jahre lang in Küchen gearbeitet.» Einzig an den Festivals hat man keine Zeit, mit jemandem zu sprechen: «Die Leute stehen Schlange, da gibt man einfach zehn Stunden am Stück Essen aus.»

Heute ist der Food-Truck nur noch unregelmässig unterwegs, weil seine Besitzerin viele Aufträge für Caterings hat und mittlerweile auch wieder eine fest installierte Küche im InnoSpace in Bern, wo sie mittags für Kunden und Gäste kocht. «Als Basis für selbstständige Köche ist Streetfood ideal», sagt Stefania. «Man fällt auf, zeigt sein Können und bekommt so viele Folgeaufträge.»

Mehr Möglichkeiten in einer fixen Küche

Obwohl sie die Zeit des Herumtourens toll fand, schätzt Stefania nun auch den fixen Standort: «Ich bin nicht mehr abhängig vom Wetter oder von anderen Umständen, weiss genau, wie viele Leute was bei mir essen möchten. So kann ich besser planen und Food-Waste vermeiden.» Das schöne Anrichten auf Tellern und das breitere Spektrum an Gerichten sind für sie weitere Vorteile.

Den Truck zu verkaufen, würde sie aber nicht übers Herz bringen. «Ich nehme ihn ja auch noch mit an Anlässe wie Firmenfeiern, Partys und so weiter.»

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