Teaserkaffee

Besser als Eiskaffee

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30 AUGUST 2018

Food & Home

Cold Brew Coffee ist nicht einfach kalter Kaffee. Mit seinen nussigen, schokoladigen Noten lässt er deine Geschmacksnerven Purzelbäume schlagen. Versprochen!

Kaffee ganz ohne heisses Wasser? Klingt seltsam, funktioniert aber wunderbar! Für einen Cold Brew Coffee brauchst du nur grob gemahlenes Kaffeepulver, zimmerwarmes Wasser, ein Gefäss, ein Sieb und ein wenig Geduld.

Zunächst löst du das Kaffeepulver im Wasser auf, dann lässt du es mindestens sechs Stunden – noch besser eine ganze Nacht – im Kühlschrank ziehen, ehe du es durch das Sieb abgiesst.

Der fertige Cold Brew Coffee schmeckt floraler und nussiger als herkömmlicher Kaffee. An die Stelle der üblichen Bitternoten tritt eine geradezu fruchtige Säure. Die ist eigentlich typisch für Kaffeebohnen, geht jedoch gewöhnlich beim Rösten und Aufbrühen sukzessive verloren.

Je nachdem, welche Geschmacksrichtung dir schmeckt, kannst du mit der Wahl der Kaffeebohnen das Aroma variieren. Für eine florale, fruchtige Note mit frischer Säure verwendest du am besten nur leicht geröstete Bohnen. Zur Betonung der nussigen, schokoladigen Facetten liegst du mit einer dunkleren Röstung richtig.

Das Verhältnis Wasser/Kaffee und die Infusionszeit kannst du nach Belieben anpassen. Auf einen Liter Wasser kommen ungefähr 200 Gramm Kaffee. Am meisten Spass macht es, verschiedene Methoden zu versuchen und dann eine kleine Degustation zu machen. Cold Brew Coffee schmeckt mit Kuh- oder Mandelmilch, gesüsst mit Zucker oder ohne. Einige Baristas machen aus Cold Brew und Tonic Water sogar einen Longdrink.

Neben Eiskaffee, der nichts anderes als eisgekühlter, gebrühter Kaffee ist, und Cold Brew Coffee gibt es noch eine dritte Art: Cold Drip Coffee. Der entsteht, wenn eiskaltes Wasser über einen Zeitraum von mehreren Stunden auf frisch gemahlenes Kaffeepulver tröpfelt.

Auch hier werden die Aromastoffe und Öle der Kaffeebohnen sanft extrahiert. Es entsteht ein Konzentrat, das wesentlich stärker ist als Cold Brew. Cold Drip solltest du deshalb noch einmal mit eiskaltem Wasser verdünnen. Der Nachteil: Für die Zubereitung von Cold Drip benötigst du eine ziemlich komplizierte Apparatur.

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