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Die wundersame Verwandlung der Cabin Crew

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28 SEPTEMBER 2018

Life

Hast du dich schon einmal gefragt, was Flight-Attendants so machen, wenn das Flugzeug wieder gelandet ist? Dann komm mit auf eine virtuelle Tour durch Maskat mit einer Cabin Crew der Swiss.

I

n Maskat scheint die Sonne, die Luft ist warm und schwer. Ein Springbrunnen plätschert vor sich hin, irgendwo in der Ferne ist der Verkehr zu hören. Im Schatten einer Palme trudelt langsam die Swiss-Crew ein, mit der ich am Abend zuvor in Maskat gelandet bin.

Nachdem uns ein Bus vom Flughafen zum Hotel gebracht hatte, wurden aus sorgfältig zurechtgemachten Flight-Attendants in perfekter Uniform ganz normale Kollegen, die sich nach dem Flug zu einem gemeinsamen Drink trafen und den Tag Revue passieren liessen. Manche Crew-Mitglieder kannten sich schon vor diesem Flug, andere hatten sich erst kennen gelernt. Trotzdem schien es, als sässe ich mit zwölf alten Freunden am Tisch, die gemeinsam redeten, lachten, eine tolle Zeit hatten.

Und auch jetzt, als die Crew ausgeschlafen am Hotelpool auftaucht, ist die Stimmung entspannt und fröhlich. Wir planen einen gemeinsamen Ausflug und wollen uns die bekannte Sultan-Qabus-Moschee, den Sultanspalast und den omanischen Markt, den Souq, anschauen. Und obwohl jedes Crew-Mitglied seinen Aufenthalt selbst gestalten oder sich auch einfach nur ausruhen könnte, schliessen sich alle begeistert an. Erst einmal geniessen wir aber die Sonne, frühstücken und tauschen uns aus – auch über Persönliches. Was dabei besonders schön ist: Viele scheinen bei der Arbeit über den Wolken ihre grosse Liebe gefunden zu haben. Das überrascht mich nicht, so herzlich wie ich die Flight-Attendants erlebe.

Schliesslich ziehen wir uns um – Beine und Schultern sollten in Maskat bedeckt werden – und machen uns auf den Weg. Ein kleiner Bus holt uns am Hotel ab, der Fahrer ist traditionell in ein langes, weisses Gewand gekleidet, die Dishdasha. Wir werden nur einen Tag Zeit haben, Maskat zu entdecken, und ich möchte so viel wie möglich zu sehen bekommen. Manche der Crew-Mitglieder kennen den Ort gut: Sie erleben die Omaner als sehr gastfreundliche Menschen und freuen sich immer wieder, hierherzukommen. Als in der Ferne das 50 Meter hohe Minarett der Sultan-Qabus-Moschee auftaucht, ahne ich, dass das nicht nur an Maskats Einwohnern liegt.

Schon von weitem beeindruckte der Turm, doch als wir davorstehen, wirkt er noch viel imposanter. Der Boden vor dem wunderschönen Gebäude glänzt so sauber, dass ich mein eigenes Spiegelbild erkennen kann. Wir spazieren durch den Park um die Moschee und machen Fotos. Als es in der Mittagssonne ganz schön heiss wird, sind wir froh, wieder in den kühlen Bus steigen zu können, der uns zu unserem nächsten Ziel bringt.

Der Zauber des Ostens

Auf dem Weg dorthin kann ich meinen Blick kaum von der Landschaft lösen, die an uns vorbeizieht. Maskat liegt an der Küste, umgeben von Bergen und Wüste – es sind diese Gegensätze, die die Faszination des Orts ausmachen. Zwischen den hohen Felsen taucht bald der Sultanspalast Al Alam auf: Er besteht aus mehreren Gebäuden, jedes ein Kunstwerk für sich, und mir wird einmal mehr bewusst: Die Omaner lieben das Extravagante. Auch das ist Teil einer Kultur, die mich allmählich zu fesseln beginnt.

Im Muttrah Souq, dem traditionellen Markt, tauchen wir noch tiefer in den Zauber des Mittleren Ostens ein. Auf mich wirkt dieser Ort magisch – wie ein Sturm aus Düften, Stimmen und Farben, in den es uns immer weiter hineinzieht. Weihrauch und Gewürze werden hier angeboten, farbige Tücher und Silberschmuck, Töpfe, Lampen, Teppiche. Wir lassen uns treiben, verlieren uns im Gewimmel und finden uns schliesslich vor dem Eingang wieder.

Die Zeit haben wir in diesem Wirbel aus Eindrücken total vergessen: Von einer Sekunde zur nächsten verwandelt sich die Sonne in einen roten Feuerball, verschwindet hinter den Sanddünen in der Ferne, und in Maskat wird es dunkel. Viel zu schnell neigt sich unsere Zeit an diesem tollen Ort dem Ende zu. In den letzten Stunden vor dem Rückflug wollen wir uns noch ein letztes Mal von der Kultur mitreissen lassen. Wie ginge das besser als in einem lokalen Restaurant mit traditioneller Küche?

Nach dem Abendessen wird es Zeit, an die Rückreise zu denken. Auf unser Erlebnis im Mittleren Osten folgt ein Nachtflug, vor dem sich die Flight-Attendants noch einmal zurückziehen, um sich auszuruhen. Als ganz normale Touristen verschwinden die Flight-Attendants in ihren Hotelzimmern und tauchen eine Stunde später, superchic und top gestylt, als Cabin Crew wieder auf: eine Einheit in Uniformen, die konzentriert und strukturiert am Crew-Briefing ihre Aufgaben für den Flug entgegennimmt. Wir fahren zurück zum Flughafen, und als wir in den Flieger steigen, frage ich mich, wo auf dieser Welt die Crew wohl als Nächstes landen wird: New York, São Paulo, Bangkok?

Doch wie sind wir überhaupt nach Maskat gekommen? Lies im ersten Teil der Geschichte, was auf einem Flug der Swiss hinter den Kulissen passiert.

Fotos: Stevan Bukvic / Text: Maya Bosshard

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