Brooklynkitchen Equipe Foodtruck Geneve

«Streetfood bedeutet heute: Top-Zutaten»

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30 APRIL 2018

Food & Home

Alles begann in Paris – mit einer inspirierenden Frau. Nun sind die Trucks von Brooklyn Kitchen seit bald vier Jahren in Genf unterwegs.

In den USA kennt man Streetfood schon lange. In Europa ist es ein relativ neuer Trend, und er begann in Paris. Kristin Frederick war 2011 mit ihrem Truck mit dem Namen «Le Camion qui fume» als Erste in der französischen Hauptstadt unterwegs. Sie entfachte enorme Begeisterung. Zwei Freunde und Liebhaber von leckerem Essen liessen sich dadurch inspirieren – und starteten in Genf mit ihrem Unternehmen Brooklyn Kitchen.

Trucks als Hingucker, Essen für Geniesser

Das Angebot ist klein, aber fein: prall gefüllte Burritos, saftige Burger und frisch geschnittene Frites. Zum Trinken gibt es beispielsweise hausgemachte Limonade. «Wir wollten nicht möglichst viel anbieten. Am allerwichtigsten ist die Qualität der Produkte: lokale Zutaten, Schweizer Fleisch und frische Zubereitung. Unsere Zulieferer sind vom Feinsten», sagt Séverin Bavarel, einer der beiden Gründer. Mittlerweile führt er das Unternehmen allein.

Die beiden Foodtrucks von Brooklyn Kitchen sind ein totaler Hingucker: Air Stream Globetrotter aus dem Jahr 1969, direkt aus Arizona importiert. «Ein Food-Truck ist ein tolles Marketinginstrument. Hier sehen die Leute direkt und unverfälscht, dass zackig und doch sorgfältig gearbeitet wird», sagt Séverin. Kein Wunder, hat Brooklyn Kitchen viele Stammgäste. Auch Schüler und Studenten schwören auf das Essen, sie erhalten sogar reduzierte Preise.

Neben den Standorten in Genf sind die Trucks von Brooklyn Kitchen auch oft an privaten Anlässen wie Hochzeiten, Geburtstagsfeiern oder Firmenevents unterwegs. Wer auf der Strasse restlos überzeugt, wird gebucht, so einfach ist das. Und Séverin hat weitere Träume: «Irgendwann vielleicht ein Lokal in Genf und Food-Trucks in anderen Schweizer Städten.»

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