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Glück aus dem Ofen

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25 OKTOBER 2019

Food & Home

Wer backt, tut nicht nur etwas für den Magen. Die Zubereitung von Kuchen, Brot, Cookies ist auch entspannend.

Backen macht glücklich. Nicht nur, weil man später die selbstgemachten Leckereien geniessen kann. Nein, Psychologen sind der Meinung, dass Backen Stress reduziert und auch dabei hilft, Gefühle einfacher zu kommunizieren. Dankbarkeit, Wertschätzung und Sympathie lassen sich durch einen liebevoll hergestellten Kuchen, selbstgemachtes Brot oder herrlich duftende Cookies ausdrücken. Ganz ohne Worte.

Möglicherweise hat das entspannende Element beim Backen auch damit zu tun, dass du ausnahmsweise wenig Entscheide treffen musst. Denn: Backen ist Präzisionsarbeit. Anders als beim Kochen hält man sich gescheiter genau ans Rezept. Beim Einhalten der Mengenangaben für den Teig oder der Ofentemperatur freestylen? Besser nicht. Erst bei der grandiosen Verzierung oder falls etwas schief gelaufen ist, ist Kreativität gefragt: Wenn man etwa die angekokelte Stelle des Marmorkuchens wegschneidet, sie mit Puderzucker kaschiert und behauptet, das müsse ganz genau so aussehen.

Natürlich geht auch Backen ohne Nachdenken nicht. Schliesslich musst du überlegen: süss oder deftig? Vegan oder mit ganz viel Butter? Flammkuchen oder Apfelkuchen? Brot oder Kekse? Im Zweifelsfall: einfach alles machen. Und das Gebäck mit Freunden, Arbeitskolleginnen, Nachbarn teilen. Macht echt glücklich.

16975 Saftiger Apfelkuchen

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