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Ein geselliges Kerlchen

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5 JULI 2019

Food & Home

Für einen Apéro braucht es Getränke, Häppchen und gute Gesellschaft. Kein Wunder, haben wir ihn in der Schweiz so gern.

Der Apéro ist Schweizerisch. Glaubst du nicht? Natürlich haben ihn zuerst unsere französischen und italienischen Nachbarn kultivier – als Aperitif oder Aperitivo. Die Gewohnheit, sich vor dem Essen zu einem Drink mit Freunden zu treffen, haben wir aber erfolgreich adaptiert und ihm den Namen «Apéro» gegeben. Ursprünglich diente ein Aperitif dazu, den Gästen die Zeit bis zum Essen zu verkürzen und mit bitteren Getränken den Appetit anzuregen. Heute ist das vorabendliche «Aperölen» der Inbegriff des gemütlichen Zusammenseins.

Das Wichtigste am Apéro ist natürlich das Getränk. Die Klassiker sind Champagner, Prosecco oder Crémant, auch Weisswein und Bier. Die trendigen Getränke heissen Aperol-Spritz, Hugo oder Lillet Vive, der mit Tonic Water serviert wird. Etwas ausgefallener sind Pastis oder Kir. Und wenn du etwas mehr wegstecken kannst, gönnst du dir zum Apéro einen Before-Dinner-Cocktail wie Gin Tonic oder Negroni.

Aufs Apéro-Tischchen schafft es zudem alles, was einen «Boden» gibt und trotzdem nicht den Appetit verdirbt: Neben Chips, Nüsschen, Oliven oder etwas Trockenfleisch sind auch Gemüse-Stängel mit verschiedenen Dips beliebt, weil diese nicht zu sehr sättigen. Brillieren kannst du mit Canapés oder selbstgemachtem kleinem Gebäck, wie zum Beispiel Mini-Pizze.

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