Die skurrilen Looks der Eiskunstläufer

An der Olympiade freuen wir uns sehr auf Eiskunstlauf – auch wegen der oft spektakulär schrägen Outfits. Unsere Highlights aus den vergangenen Jahrzehnten.

Von: Irène Schäppi

Die skurrilen Looks der Eiskunstläufer
Bild: Getty Images Die russische Eiskunstläuferin Evgenia Medvedeva gilt als Favoritin bei der Winter-Olympiade in Pyeongchang.
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Neben der Frage, wer bei den Olympischen Winterspielen 2018, die heute in Pyeongchang eröffnet werden, auf dem Eis Gold gewinnen oder schlimmstenfalls stürzen wird, sind wir vor allem auf die Outfits der Eiskunstläufer gespannt. Ob Musik, Märchen oder Oper: Für den Auftritt auf dem Eis haben sich die Schlittschuh-Athleten schon so ziemlich überall inspirieren lassen. Was manchmal wie ein Märchen aussieht, manchmal aber auch nur wie ein Albtraum. Seht selbst.

Hier unser Best-of der Eiskunstlauf-Outfits, die uns am meisten in Erinnerung geblieben sind.

  • Sonja Henie, ca. 1955

    Bild: Getty Images

    Sonja Henie, ca. 1955

    Dreifache Olympia-Gewinnerin in der Eiskunstlaufdisziplin und auf der Höhe ihrer Karriere eine der bestbezahlten Schauspielerinnen in Hollywood: Ihre Tenues im Moulin-Rouge-Look haben hierbei sicherlich nicht geschadet.

  • John Curry, irgendwann in den 70ern

    Bild: Getty Images

    John Curry, irgendwann in den 70ern

    Der britische Eiskunstlaufstar John Curry war dafür bekannt, Ballett und Modern Dance in seine Darbietungen einfliessen zu lassen. Dies zeigte sich auch bei seinen fast nackten Outftis.

  • Katarina Witt, 1987

    Bild: Getty Images

    Katarina Witt, 1987

    Beim Betrachten dieses Bildes haben wir uns alle gefragt: Wie ist es Katarina Witt an den Eiskunstlauf-Weltmeisterschaften im amerikanischen Cincinatty nur gelungen, übers Eis zu gleiten, ohne sich in ihrem Volant-Dress zu verheddern und dabei gleich noch Gold abzustauben?

  • Nancy Kerrigan, 1992

    Bild: Getty Images

    Nancy Kerrigan, 1992

    Nancy Kerrigan galt neben Kati Witt als eine der schönsten Frauen auf dem Eis – was unter anderem auch an den von Modedesignerin Vera Wang entworfenen Outfits gelegen hat: Schlicht, aber raffiniert.

  • Tonya Harding, 1994

    Bild: Getty Images

    Tonya Harding, 1994

    Weniger raffiniert ging Nancy Kerrigans ehemalige Kollegin Tonya Harding bei der Wahl ihrer Eiskunstlauf-Tenues (und Beseitigung von Konkurrentinnen) vor: Oder wie gefällt euch dieser super-tiefe Ausschnitt?

  • Michelle Kwan, 1996

    Bild: Getty Images

    Michelle Kwan, 1996

    Obwohl Vera Wang auch für Michelle Kwan die Kostüme designt hat, verstehen wir dieses Outfit nicht so ganz. Und fragen uns, welcher "Aladdin"-Film wohl hier die Inspiration war?

  • Evgeni Plushenko, 2001

    Bild: Getty Images

    Evgeni Plushenko, 2001

    Eis-Zar und Springwunder wurde der russische Eiskunstläufer früher liebevoll genannt, der während seiner Karriere 18 Goldmedallien abgeräumt und das Publikum auch mit seiner schrägen Frisur und noch schrägeren Kostümen – hier etwa mit einer Mischung aus Prinz und Zirkusdirektor – begeistert hat.

  • Stéphane Lambiel, 2006

    Bild: Getty Images

    Stéphane Lambiel, 2006

    Obwohl wir wie Anna Wintour auch finden "Matchy, matchy is the devil", können wir bei diesem wilden Mustermix des zweifachen Eiskunstlauf-Weltmeisters einfach nicht hinsehen.

  • Evgenia Medvedeva, vergangenen Okober

    Bild: Getty Images

    Evgenia Medvedeva, vergangenen Okober

    Die 18-jährige Russin gilt als Gold-Favoritin in Sachen Eiskunstlauf an der Olympiade 2018 – ihre Performances werden heiss erwarten. Auch wir sind gespannt, hoffen aber fest, Evgenias "Sailor Moon"-Kostüm ist nicht nach Pyeongchang mitgereist.

  • Adam Rippon, vergangenen November

    Bild: Getty Images

    Adam Rippon, vergangenen November

    Adam Rippon wird in den Staaten als amerikanische Gold-Hoffnung wie ein Held gefeiert. Sich wie einer anziehen (uns erinnert dieses Outfit stark an "Deadpool") geht dann aber doch zu weit.

  • Alexia Paganini, 2018

    Bild: Getty Images

    Alexia Paganini, 2018

    Sie ist das Küken auf dem olympischen Eis: Die 16-jährige Schweizerin Alexa Paganini, die Anfang Jahr in einem Aschenbrödel-ähnlichen Look in Russland ihr EM-Debüt gegeben hat.

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