Kurt Cobains Tochter ist eine mittelmässige Foodbloggerin

Frances Bean Cobain, die Tochter der Grunge-Legende Kurt Cobain, versucht sich als Köchin – und überzeugt noch nicht so wirklich. Wir hätten da 6 Tipps, wie es besser klappen könnte.

Von: Emel Erikçi

Kurt Cobains Tochter ist eine mittelmässige Foodbloggerin
Bild: Getty Images Frances Bean Cobain versucht sich als Köchin – klappt bisher leider nur mittelmässig.
05 Jan '18
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Sie ist die Tochter von zwei weltberühmten Rockern – Courtney Love und Kurt Cobain. Statt sich wie so manch anderer Rockstarsprössling auf eine Musikkarriere zu konzentrieren, macht Frances, 25, immer wieder mal was anderes: Sie modelt, macht Kunst – und jetzt foodbloggt sie seit Mitte Dezember auch noch auf ihrer Insta-Page "Spacewitchin in the Kitchen". 

Die Idee ist ziemlich süss, aber...

Ei in Avocado? Haben wir schon zigmal gesehen, Frances' Youtube-Kanal ist leer, obwohl sie uns Videos versprochen hat, und die Bilder auf Insta sind ziemlich langweilig. Ausserdem hat Neu-Bloggerin Frances seit fast zwei Wochen nichts mehr gepostet. Eben: Eigentlich ist die Idee ziemlich süss, aber leider haperts an der Umsetzung – Frances ist bisher leider nur eine mittelmässig spannende Foodbloggerin. Wir hätten da ein paar Tipps, wie die Sache in Schwung kommen könnte.

  1. Etwas Neues ausprobieren

    Die Avocado-mit-Ei-Kombi kennen wir ja schon. Ein bisschen Abenteuer tut immer gut: Yufkaröllchen mit Himbeerdip oder Zucchini-Walnuss-Kuchen mit Schokoladen-Wasabi-Sauce? 

    Etwas Neues ausprobieren

    Bild: Instagram spacewitchin_in_thekitchen

  1. Versprechen einhalten

    Wenn ihr Fans versprecht, etwas zu posten, und es dann doch nicht tut, verliert ihr sie schnell. Darum: Nur das vornehmen, was auch wirklich realistisch ist. Will heissen: nicht zu viel. Ein Youtube-Video pro Woche aufschalten, klingt doch schon richtig cool. Das dann aber auch wirklich tun!

  1. Richtig verkaufen

    Kreationen dürfen ruhig mit coolen Namen versehen werden. Wie wärs mit "Grape Me", "Quorn As You Are" oder "Smells Like Bean Salad"?

  1. Das Auge isst mit

    Frances' Poached Egg sieht richtig lecker aus. Das liegt vor allem daran, dass es schön präsentiert ist. Aber das Butternuss-Kürbis-Hack? Sieht eher aus wie etwas, das in der Schulkantine verteilt wird und niemand so genau weiss, was das eigentlich ist. Tipp: Bei Profi-Foodbloggern sieht man, dass es matchentscheidend ist, wie man sein Essen präsentiert. Unsere Foodbloggerin Nicole Giger etwa macht das richtig, richtig gut.

    Das Auge isst mit

    Bild: Instagram spacewitchin_in_thekitchen

  1. Wir wollen Backstage-Geschichten

    Nur Food-Bilder auf dem Account zu haben, kann eintönig wirken. Zeigt uns, was drumherum passiert. Ist was angebrannt? Das Mehl auf den Boden gefallen und jetzt ist die Küche eine Winterwunderlandschaft? Wo und was kauft ihr ein? Wir wollen es wissen. 

  1. Findet euren eigenen Style

    Seid ihr eher die klassische Köche, die einen Braten einem hippen Shakshuka vorzieht? Mögt ihr es lieber rustikal oder luxuriös? Habt ihr eine Geheimzutat, die ihr bei fast jedem Rezept einsetzt, so wie Jamie Oliver sein Olivenöl? Findet euren eigenen Stil, das lässt euch authentischer wirken. 

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