10 Gründe, warum Prinz Harry ein Traummann ist

Meghan Markle heiratet Prinz Harry. Können wir gut verstehen: Er bringt alles mit, was einen echten Traumtypen ausmacht.

Von: Marie Hettich

10 Gründe, warum Prinz Harry ein Traummann ist
Bild: Getty Images Schalk und Charme – Harry weiss, wies geht.
04 Dez '17
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  1. Er hat Sex-Appeal

    Und zwar nicht diesen Klischee-Brad-Pitt-Sex-Appeal, bei dem Frauen in Schnappatmung verfallen, sondern eine Riesenportion unverwechselbaren, spitzbübischen Charme. Der 33-Jährige sieht nicht aus wie ein gemeisselter Adonis, aber so, als würde es nie langweilig mit ihm werden, als wäre er Lover und allerbester Freund zugleich.

    Er hat Sex-Appeal

    Bild: Getty Images

  1. Er ist Brite

    Was bedeutet: Er ist bodenständig, hat die besten Witze auf Lager, ist ein Gentleman und sein Akzent ist hot, klingt aber gleichzeitig eloquent.

    Er ist Brite

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  1. Er kann Gefühle zeigen

    Oder wer schafft es, sich Harrys Trauerrede zum zehnjährigen Todestag seiner Mutter Diana ohne Gesichtszuckungen und feuchte Augen anzuschauen?

  1. Er liebt Tiere

    Wann immer irgendwo Tiere rumstehen, kann es sich Harry nicht verkneifen, kurz Hallo zu sagen – wie hier einem schicken Ziegenbock.

    Er liebt Tiere

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  1. ...und er liebt Kinder

    Und zwar so sehr, dass Harry 2006 seine eigene Wohltätigkeitsstiftung Sentebale für HIV-/Aids-Waisen gründete. Das Helfer-Gen hat er von Mami Diana.

    ...und er liebt Kinder

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  1. Er tanzt geschmeidig

    Aber ganz wichtig: ohne sich dabei für unwiderstehlich zu halten. Jackpot.

  1. Er kümmert sich um seine Fans

    Und der selige Gesichtsausdruck dieser entzückenden Dame verrät: Er kann das richtig gut.

    Er kümmert sich um seine Fans

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  1. Er ist eine Sportskanone

    Ob Polo, Rugby oder Ski (am liebsten bei uns in der Schweiz): Harry tobt sich gern aus. Sogar gegen Usain Bolt ist er mal angetreten – und hat gewonnen.

    Er ist eine Sportskanone

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  1. Er lässts gut krachen

    Harry hat seit seinen Teenager-Jahren zum Entsetzen vieler Briten einige wilde Partys gefeiert – woraufhin ihm die Presse den Spitznamen "Dirty Harry" verpasst hat. Wir finden: Völlig verständlich, dass man von den vielen steifen Zeremonien auch mal eine ordentliche Verschnaufpause braucht. Und: Ab und zu ein bisschen dirty sein hat noch keinem Mann geschadet.

    Er lässts gut krachen

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  1. Er macht tolle Fotos

    Als hätten wir noch nicht genug Argumente zusammen, steckt in Harry auch noch ein Künstler. Er fotografiert leidenschaftlich gern und beeindruckend gut – wie hier einen Einheimischen in Lesotho.

    Er macht tolle Fotos

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