Celebs setzen sich ein für Opfer von Sextrafficking

Cyntoia Brown hat als 16-Jährige einen Freier erschossen und wurde zu lebenslanger Haft verurteilt. Nun machen sich Rihanna und Kim Kardashian für ihre Freilassung stark.

Von: Irène Schäppi

Celebs setzen sich ein für Opfer von Sextrafficking
Bild: Department of Corrections_MEGA Cyntoia nach ihrer Festnahme in 2004.
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Neben #metoo gibts gerade einen weiteren Hashtag, der bei Celebs viral geht: #FreeCyntoiaBrown. So zum Beispiel bei Rihanna, die gestern mit zwei Insta-Posts auf den krassen Fall von Cyntoia Brown aufmerksam machte: Als 16-Jährige zur Prostitution gezwungen, hatte sie 2004 in Nashville einen ihrer Freier in Todesangst erschossen. Zu lebenslanger Haft verurteilt, hat Cyntoia erst in 51 Jahren das Recht auf bedingte Haftentlassung. Rihanna schreibt dazu: "Etwas ist schrecklich falsch gelaufen, wenn (...) Opfer lebenslang weggesperrt werden." 

Neben Rihanna schaltet sich nun auch Kim Kardashian West ein. Nicht nur hat die Social-Media-Queen Cyntoias Fall auf Twitter mit ihren 57,2 Millionen Followern geteilt. Sie ist auch bereits in Kontakt mit ihren Staranwälten, um die mit der Petition #FreeCyntoiaBrown angestrebte Freilassung der 29-jährigen voranzutreiben. 

 

Bild: twitter KimKardashian

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