Dolce & Gabbana zum Znacht

Das italienischen Traditionslabel macht nun auch Pasta, Britney Spears verkauft ihre Kunst und weitere News aus der Lifestyle-Welt.

Von: Christina Duss

Dolce & Gabbana zum Znacht
Bild: Instagram_pastadimartino
08 Nov '17
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News, News, News!

  • Bild: Instagram_pastadimartino

    D&G-Pasta für 110.-

    Dolce & Gabbana zelebrieren Italianità wie kein anderes italienisches Modehaus. Dazu gehört naturalmente, dass man sich leidenschaftlich mit mangiare beschäftigt: In der Frühling/Sommerkollektion 2018 setzte das Duo etwa auf Rüebli-Ohrringe , Kampagnen wurden auf dem Gemüsemarkt fotografiert. Nun geht das Duo einen Schritt weiter und macht gemeinsame Sache mit dem Pastahersteller Pastificio di Martino: Die Box inklusive vier Teigwaren-Sorten kostet stolze 110 Franken. Aber ist ja auch Designer-Pasta. 

  • Bild: Courtesy of Adidas Yeezy Boost

    Kanye hat die Farbe raus

    "Semi-Frozen Yellow" hat Kanye West seinen Yeezy Boost 350 getauft, der ab 18. November zu haben ist. Mit Frozen Yellow meint Kanye eigentlich Neongelb – was gemäss der Streetwear-Bosse von Highsnobiety die Trendfarbe des kommenden Jahres werden soll. Wir sagen das jetzt einmal und nie wieder: Bravo Kanye!

  • Bild: Instagram Britney Spears

    Britney Spears macht jetzt Kunst

    Via Instagram verriet die Sängerin, dass sie in ihrer Freizeit total gern malt. Was wir sehr herzig finden, wenn man bedenkt, dass sie sich traut, diese sogenannten Werke...

  • Bild: Instagram johnnycats1

    ...sogar zu verkaufen – für satte 10'000 Dollar. Erstanden wurde eines dieser fiesen Kindergarten-Bilder bei einer Auktion vom Organisator des Events, Robin Leach. Das Geld bekommt aber nicht eh-schon-Millionärin Britney: Es geht an die Opfer des Las-Vegas-Attentats. Alles in allem also eine gute Sache! 

  • Bild: Courtesy of Vogue Britain

    Adwoa ist "Vogue"-Coverstar

    Die tolle Adwoa Aboah ist – wenn auch unter dem heavy 80s-Make-up kaum zu erkennen – auf dem Cover der ersten britischen "Vogue" unter dem neuen Chefredaktor Edward Enninful. Das auffällig glamouröse Cover ist ein Statement: Enninful will im Gegensatz zu seiner Vorgängerin Alexandra Shulman, die zwischen 2002 und 2014 bloss zwei schwarze Models zu Cover-Gesichtern machte, mehr Vielfalt in die Bildsprache bringen.  

  • Restaurant mit speziellem Dresscode

    Auf den ersten Blick sieht das Pariser Restaurant O'Naturel kein bisschen speziell aus, allerhöchstens ein bisschen allzu Möchtegern-schick. Aber oh là là, man lasse sich nicht vom Interieur täuschen:

  • Bild: Courtesy of O'Naturel

    Im O'Naturel wird nämlich nackt gegessen. Die Kleidung gibt man beim Betreten des Lokals an der Garderobe ab und setzt sich blutt auf einen der rund 40 Plätze. Wäh, ehrlich, Event-Gastronomie sucks.  

  • Bild: Getty Images

    Balenciaga ist die Nummer 1

    Business of Fashion hat den "heissesten Brand der Welt" bestimmt: Balenciaga ist gemäss der einflussreichen Branchen-Site auf Platz eins gelandet, womit die Brand das italienische Label Gucci an der Spitze abgelöst hat. Wer also Balenciagas Chefdesigner Demna Gvsalia mal in Zürich sehen sollte, wo er gerade lebt und arbeitet: Ein anerkennendes Kopfnicken oder ein High Five im Vorbeigehen ist sehr angebracht. 

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