7 Dinge, die du vor dem Einzug wissen solltest

Die Vorfreude ist riesig, die Überforderung auch? Keine Panik! Mit dieser Survival-Liste im Hinterkopf klappts mit deiner ersten eigenen Wohnung bestimmt.

Von: Gina Buhl

7 Dinge, die du vor dem Einzug wissen solltest
Bild: Lukasz Wierzbowski Die erste eigene Wohnung kann schnell mal überfordern.
08 Okt '17
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  1. Das Internet kommt nicht von alleine

    Ein guter Rat an alle Netflix-Insta-und Youtube-Suchtis: Bestell deinen Internetanschluss so früh wie möglich. Sehr oft muss nämlich ein (sehr beschäftigter) Techniker vorbeikommen, um irgendwas an diesem Kasten im Keller zu drücken. Dafür bekommt er meist auch noch sehr viel Geld (von dir). Sehr oft funktioniert das Internet dann trotzdem nicht und dein Anbieter muss in der Zentrale auch noch einen Knopf drücken. Du siehst: Es lohnt sich, frühzeitig daran zu denken.

  1. Lass dir Zeit beim Einrichten

    Um sicherzugehen, dass dir deine Einrichtung auch noch nach zwei Wochen gefällt, vermeide Hauruck-Aktionen beim Möbelkauf. Lass dir besser Zeit und verzichte notfalls noch ein paar Wochen aufs Designer-Regal. Geh lieber mit einem freien Kopf und Plan auf Tour. Über ein richtiges Schmuckstück, das du im Brocki gefunden hast, oder ein Wohnzimmer, das nicht nur aus einer Ikea-Einrichtungsreihe besteht, freust du dich dafür umso länger.

  1. Der Kühlschrank gehört dir allein

    Alleine wohnen heisst: es gibt weit und breit keine Mitbewohner oder Geschwister, die dein Essen anknabbern. Alleine wohnen heisst aber auch: der halbe Liter Milch, das halbe Kilo Käse, sechs Aufbackbrötchen und acht Bananen gammeln im Kühlschrank vor sich hin, weil du sie niemals alleine verputzen magst. Kauf also nur ein, was du wirklich brauchst – so sparst du nicht nur Geld, sondern auch Nerven, wenn du die Einkaufstasche wieder alleine die Treppe hochschleppen musst.

  1. Kauf dir einen zuverlässigen Wecker

    Wenn du eigentlich um 7 Uhr aufstehen solltest, um 8.30 Uhr aber immer noch friedlich schlummernd im Bett liegst, bekommt das niemand mit. Kauf dir deshalb einen Wecker, den du auf keinen Fall überhören kannst – und stell dir zur Sicherheit auch noch den Wecker auf dem Handy.

  1. Investiere in eine gute Anlage

    Wenn du abends in deiner kleinen Wohnung sitzt, kann sich die eben noch entspannende Ruhe schnell in unangenehme Totenstille verwandeln. Investiere deshalb in eine gute Musikanlage oder leg dir ein Radio oder einen Fernseher zu. Mit der Geräuschkulisse im Hintergrund fühlst du dich weniger allein.

  1. Leg dir ein Sparkonto zu

    Klar, besonders viel Geld wirst du Ende des Monats nicht mehr übrig haben, jetzt wo du für 30 Quadratmeter 1500 Franken bezahlst. Trotzdem: Versuch dir jeden Monat einen kleinen Betrag zur Seite zu legen. Das hilft bei plötzlich explodierenden Stromrechnungen genauso wie bei kaputten Betten oder sonstigen unvorhersehbaren Happenings.

  1. Kauf dir einen Türstopper

    Ein Tipp für die kleinen, alleinwohnenden Angsthasen (zu denen ich auch gehöre): Kauf dir einen Türstopper, den du abends unter die Türe legst, nachdem du sie abgeschlossen hast. Vielleicht klingt das im ersten Moment etwas paranoid – doch du wirst damit ruhiger schlafen können.

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