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Vier Girls auf der Zielgeraden

Runner's High, Laktat, Ganzfuss- versus Vorfusstechnik – vier junge Frauen sprechen mittlerweile alle fliessend «marathonisch». Sie wurden vor fünf Monaten mittels Casting von adidas Schweiz ausgewählt, um gemeinsam für den Berlin-Marathon zu trainieren.

Vier Girls auf der Zielgeraden
11 Sep '17
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11 Sep '17
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Laufen kann wie Tanzen sein

Auffällig ist, dass diese kleine Gruppe, die da an diesem schönen Spätsommertag in der Sportanlage Sihlhölzli trainiert, wie eine eingeschworene Gemeinschaft wirkt. Die vier haben Monate harten Trainings hinter sich und kommen Schritt für Schritt ihrem grossen Ziel, dem Berlin-Marathon, näher. Sie umarmen sich, lachen und reden vergnügt miteinander. Schweiss und Trainingspläne vereinen sie und wie Laura, die Investmentbankerin, sagt: «Es passt einfach, zum Glück.» Simone, die ihr Studium in Communication, Management and Health abschloss, nickt bestätigend und ergänzt: «Mit wem sonst soll ich über meine Hüftschmerzen und die Trainingspläne sprechen?» «Wenn wir uns zwei Wochen mal nicht sehen, vermissen wir uns richtig», betont auch Larissa, die im Leben B Projektleiterin eines grossen Getränkeherstellers ist. Claudia, Personaltrainer und Social-Network-Managerin, stösst ins selbe Horn: «Auch wenn ich nicht immer bei den gemeinsamen Trainings dabei sein kann – ich gehöre voll dazu.»

Diese Girls haben sich gefunden. Vier unterschiedliche Frauen mit vier individuellen Laufstilen. Jede für sich einzigartig, als Gruppe ein motiviertes Team und gemeinsam auf das Ziel fokussiert.

Trotz Fun sind die Girls immer wieder hochkonzentriert, wenn sie Rubén, Medbase-Sportarzt und Olympia Marathon-Coach, zuhören. Wie Rubén betont, gibt es keinen «besten» Laufstil. Es gibt gewisse Tricks und Tipps, doch der Stil bleibt individuell. Heute geht es um den Feinschliff, die letzten Korrekturen, um dann beim Marathon wirklich top vorbereitet zu sein.

Claudia stakst bei einer Übung zuerst etwas hölzern, doch bald schon tänzelt sie los und grinst über beide Ohren: «Jetzt habe ich den Samba.» Am Ende rennt jede noch eine Runde alleine. Locker heben die vier Girls die Beine vom Boden. Die Sonne geht gerade unter und alles ist in goldenes Licht getaucht. Kitschig, aber passend. Rubén nickt anerkennend. «Da gibt es nichts mehr zu verbessern.»

  • Claudia, Laura, Simone und Larissa wurden vor fünf Monaten von adidas gecastet, heute sind es beste Freundinnen. 

  • Dank den Tipps und Tricks von den adidas Experten, werden die individuellen Laufstile der vier Girls verfeinert und optimiert. 

  • Laura hat Appetit und ist richtig hungrig auf das Race. 

  • adidas Coach Felix wird die Girls bei ihrem ersten Marathon in Berlin begleiten und seinen selbstgemachten Zopf mitbringen. 

  • Simone freut sich auf die bevorstehende Herausforderung am Berlin-Marathon.

  • Claudia und Larisa gehen mit einer gewissen Portion Lockerheit auf das Race zu...

  • ...hie und da zeigt sich jedoch die Ungewissheit. 

  • Medbase-Sportarzt und Olympia Marathon-Coach Rubén gibt wertvolle Tipps. 

  • Konzentriert und gespannt werden die Tipps und Tricks von den Experten aufgenommen. 

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Sprechstunde

Leckere Dinge werden da aufgetischt, von Guacamole über Blätterteigschnecken bis hin zu gefüllten Pfirsichen. Die Girls erzählen lachend, dass sie nun viel mehr essen würden als jemals zuvor.

Eine fröhliche Runde sitzt da um den Tisch zusammen. Fast wie eine kleine Familie. Natürlich gehören auch Debi und Felix, die beiden Coaches, dazu. Debi wird als Unterstützung für die Girls in Berlin auch ihren ersten Marathon rennen. Felix sorgt unter anderem für das leibliche Wohl. Er verspricht, dass er selbstgemachten Zopf mitbringen werde.

 

Eine für alle, alle für eine!

Der Teamspirit ist und bleibt auch während des Abendessens spürbar. Alle vier sind überzeugt, so gut unterstützt und trainiert worden zu sein, um es gemeinsam schaffen zu können. Simone betont: «Die Angst ist weg, ich freue mich jetzt richtig. Und zu wissen, dass ich das körperlich schaffe, ist unglaublich. Heute laufe ich am Morgen 18 Kilometer und am Nachmittag mache ich noch eine andere Sportart. Das hätte ich vorher nie geglaubt.» Claudia meint: «Wir supporten uns alle so toll. Und es ist auch total okay, wenn wir die angestrebte Zeit nicht erreichen werden – Hauptsache, wir rennen gemeinsam.» Auch Larissa sagt: «Wir werden alle weitermachen und weiterrennen. Wer weiss, vielleicht wird das nächste gemeinsame Ziel der Halbmarathon in Hamburg.» Laura ergänzt: «Mein Leben dreht sich ums Laufen, wahrscheinlich gehe ich so manchen auf den Geist. Es braucht viel Zeit: Zuerst wird das Laufen geplant und dann erst das Leben drum herum.» Trotz der Begeisterung fürs Laufen und den Marathon sind alle auch froh, wenn das Leben B wieder etwas mehr Platz einnehmen darf: Freunde, Familie, mal am Wochenende liegen bleiben.

Rubén, der Sportarzt, ist an diesem Abend weiterhin gefordert. Gerade auf der Zielgerade geht es nochmals darum, jedes Detail zu klären. Wie fast immer im Leben handeln diese von den menschlichen Grundbedürfnissen: Wann esse ich nun was? Wie viel darf ich wann trinken? Und last but not least: Wie mache ich das mit dem Gang zur Toilette? Rubén, Debi und Felix beantworten alle Fragen ausführlich. Pasta essen am Abend zuvor, Wasser oder Gels während des ganzen Laufs verteilt und ja, auch die Toilettenfrage wird geklärt: am besten vor dem Lauf noch das Geschäft erledigen. So geht der Abend zu Ende und die Girls wirken locker und entspannt, als sie sich mit Umarmungen und Küssen voneinander verabschieden.

Der grosse Tag steht vor der Tür und es scheint, als ob nichts diese vier Girls davon abhalten könnte, ihr grosses Ziel, den Berlin-Marathon, zu erreichen. These girls can race!

Text: Lea Maria Wernli, Bild: Daniela Kienzler

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