So bringst du frischen Wind in deine Wohnung

Du hast Lust auf ein neues Wohngefühl? Mit nur wenigen Handgriffen kannst du den Frühling einziehen lassen – probiers aus!

Von: Marie Hettich

So bringst du frischen Wind in deine Wohnung
Bild: zarahome.ch Blümchenbettwäsche, viele bunte Kissen und ein paar Blütenzweige: so schnell kanns gehen mit der Frühlingsstimmung zuhause.
23 Mär '17
zurück +43 -18
23 Mär '17
zurück +43 -18
  1. Radikal entrümpeln

    Frühlingszeit ist Ausmistzeit – und dieses Jahr knöpfen wir uns nicht nur die Schubladen und den Kleiderschrank vor, sondern gleich die ganze Wohnung: Was steht seit Monaten oder Jahren unbeachtet und unbenutzt in der Gegend herum? Weg damit! Mehr Luft zum Atmen hat noch keiner Wohnung geschadet.

  1. Putzen – und zwar so richtig

    Sobald die ersten kräftigen Sonnenstrahlen durch die Fensterscheiben scheinen, wird leider sehr deutlich sichtbar, welche Spuren der Winter hinterlassen hat. Auch wenn sich die meisten von uns vor dem Fensterputzen drücken, ist es eine durchaus befriedigende Angelegenheit – zumindest hinterher. Plötzlich ist die Wohnung nämlich gefühlt doppelt so hell. Auch eine Vollgas-Abstaub-und-Wischaktion lohnt sich: Ohne irgendwas verändert zu haben, sieht alles sofort viel frischer und wohnlicher aus.

  1. Streichen

    Mit der Zeit legt sich ein grauer oder gelblicher Schleier über unsere Wände – die Farben auffrischen kann also Wunder bewirken. Wer Lust auf Abwechslung hat, ist im Frühling mit zarten Rosa-, Flieder- oder Grüntönen gut beraten. Tipp: Erstmal nur eine Wand farbig streichen – vielleicht sieht das schon so gut aus, dass der Rest Weiss bleiben kann.

  1. Möbelstücke bepinseln

    Schleifpapier, Grundierung, Farbe und Pinsel: mehr brauchts gar nicht, um Schränken, Kommoden, Stühlen oder Tischen einen neuen Look zu verpassen. Vor allem dunklem Holz kann ein heller Anstrich sehr gut tun – der ganze Raum wirkt plötzlich viel leichter. Wers funky mag, sollte seine Farbe lieber in Glanz- als matter Optik kaufen. Hier gibts ein DIY-Video. 

  1. Pflanzen und Blumen shoppen

    Eine neue Pflanze hier, ein Blütenzweig oder ein knallbunter Frühlingsstrauss da: nichts bringt effektiver Frische und gute Laune in die Bude. Zweige und Sträusse am besten auf dem Markt besorgen – nirgendwo sind sie hübscher und günstiger.

  1. Auf Raumtextilien setzen

    Mit neuen Sofakissen, einem Tischtuch oder Vorhängen können wir unserer Wohnungen auf die Schnelle ein ganz neues Feeling geben – und müssen dafür nicht mal viel Geld liegen lassen. Eine grosse Auswahl und faire Preise haben zum Beispiel Westwingnow, Interio oder H&M Home.

  1. Den Raum in einen leichten Duft hüllen

    Im Winter greifen wir viel eher zu Duftkerzen oder -sprays – im Frühling und Sommer sind sie aber genauso toll. Beim Auswählen darauf achten, dass der Duft leicht ist, also beispielsweise nach frischer Wäsche oder Zitrone riecht. 

  1. Spiegel aufhängen

    Mit einem grossen oder mehreren kleinen Spiegeln an der Wand wirkt jeder Raum sofort luftiger. Ausserdem können wir so auch ein bisschen Natur in die Wohnung schummeln, indem wir das gute Stück zum Beispiel so platzieren, dass wir beim Kochen einen Blick aus dem Fenster auf die Bäume draussen haben.

  1. Sich neue Bettwäsche gönnen

    Kaum zu glauben, dass ein Stück Stoff so eine grosse Wirkung haben kann – aber Bettwäsche hat tatsächlich die Macht, einen Raum ziemlich hässlich, aber eben auch direkt viel schöner aussehen zu lassen. Es lohnt sich also, in Bettwäsche zu investieren oder sie sich von Mama zum Geburtstag zu wünschen. Jetzt für den Frühling eignen sich zarte Farbtöne und Stoffe am besten. Wer Vollgas geben will, kann auch auf Blümchenbettwäsche zum Beispiel von Zara Home setzen.

  1. Mit indirektem Licht experimentieren

    Das A und O eines gemütlichen Raumes: indirekte Lichtquellen! Was heisst: anstatt sich nur auf die Deckenlampe zu verlassen, lieber mehrere Lampen aufstellen – auf dem Boden, Regalen oder dem Fensterbrett zum Beispiel. Schöne Expemplare gibts zum Beispiel bei Pfister

comments powered by Disqus