So kommst du leichter aus dem Bett

Eigentlich möchten wir am liebsten den ganzen Tag liegen bleiben. Für alle, die das nicht können, haben wir Tipps, wie das Aufstehen in der dunklen Jahreszeit einfacher wird.

Von: Britta Gfeller

So kommst du leichter aus dem Bett
Bild: Getty Images Mit diesen Tipps wirds tatsächlich ein guter Morgen.
03 Jan '17
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Draussen ist es kalt und dunkel, unter der Decke warm und gemütlich. Kein Wunder, dass uns das frühe Aufstehen im Winter besonders schwer fällt. Wir haben acht Tipps, die das Aufstehen zumindest ein bisschen erträglicher machen.

  1. Sanfter Wecker

    Wenn dich ein nerviges Piepen aus dem Bett haut, fängt der Tag schon beschissen an. Stelle lieber ein sanftes Lied ein. Davon wachst du auch auf und startest viel angenehmer.

  2. Warmes Licht

    Draussen ists stockdunkel. Damit du erwachst, solltest du drinnen also die Lampe einschalten und dir so zumindest Tageslicht vorgaukeln. Aber eine grelle Deckenleuchte, die dir voll ins Gesicht blendet, lässt dich die Augen eher wieder schliessen. Schöner: Eine kleine Nachttischlampe oder eine Lichterkette mit warmem Licht.

  3. Kuschelige Kleidung

    Aus dem warmen Bett ins kalte Zimmer – wäh! Leichter wirds, wenn du kuschelige Finken und einen flauschigen Pullover gleich neben dem Bett platzierst. So wird der Gang ins Bad um einiges angenehmer.

  4. Schöne Musik

    Kopfhörer rein, Lieblingsmusik an: Mit dem richtigen Soundtrack wird der graue Morgen gleich etwas bunter.

  5. Vorbereitetes Zmorge

    Bereite dein Frühstück bereits am Abend vor, dann kannst dus am Morgen einfach aus dem Kühlschrank holen und geniessen. Overnight Oats sind zum Beispiel sehr easy, sehr fein und geben dir Power für den Tag.

  6. Geregelter Ablauf

    Je weniger denken in der Früh, desto besser. Wenn du also jeden Morgen zuerst ins Bad wankst, dich danach anziehst, anschliessend schminkst und dann zum Frühstück in die Küche gehst, ist das viel nervenschonender, als planlos kreuz und quer durch die Wohnung zu rennen und die Hälfte zu vergessen.

  7. Genug Zeit

    Ja, fünf Minuten länger schlafen ist geil, doch wirklich ausgeruhter bist du deshalb nicht. Deshalb besser den Wecker ein bisschen früher stellen, dann kommst du nicht in Stress und hast genug Zeit, richtig aufzuwachen, bevor du das Haus verlässt.

  8. Kleine Freude

    Überlege dir für jeden Tag etwas, für das sich das Aufstehen lohnt. Vielleicht liest du ein Kapitel eines guten Buchs am Frühstückstisch, du kaufst dir einen schönen Kalender, an dem du jeden Tag ein Blatt abzupfen kannst, oder legst eine kleine Yoga-Session ein. So bist du motiviert, das Bett zu verlassen.

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