Liste für ein besseres Wochenende

Es ist wieder mal einiges los: Hier sind sieben Gründe, sich noch mehr auf die freien Tage zu freuen.

Von: Karin Zweidler

Liste für ein besseres Wochenende
Bild: zvg Zum zweijährigen lädt das Enfant Terrible in Zürich zu Drinks und After-Party.
29 Jan '16
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  1. Durchs Hallenbad shoppen

    Gibts etwas Gemütlicheres als den Sonntag schlendernd am Flohmi zu verbringen und am Abend mit vollem Kaffee-und-Kuchen-Bauch und Tüten voller neuer alter Schätze nach Hause zu gehen? Wir finden nicht - und legen euch den Strandgut-Sonntag im Luzerner Neubad ans Herz. Das war mal Hallenbad, ist heute ein Club und dient jeden dritten Sonntag im Monat von 10 bis 16 Uhr als Flohmi-Location.

Bild: Christian Felber/MIGN

  1. Sich zum Geburtstag einladen lassen

    Zum Zweijährigen serviert uns die Zürcher Bar Enfant Terrible am Samstag ab 16 Uhr Apéro, Häppchen und heiteres Beisammensein in altbekannten Gefilden. Wer dann noch nicht genug hat, zieht ab 23 Uhr mit dem Geburtstagskind weiter ins Exil. Dort werden uns Hip-Hop-Beats um die Ohren gehauen - ganz so, wie man das  vom Enfant Terrible kennt.

Bild: zvg

  1. Ein Rap-Girl in zwei Städten hören

    Little Simz haben wir euch schon mal vorgestellt. Jetzt ist die Engländerin endlich bei uns - und zwar gleich doppelt: Am Freitag rappt die 21-Jährige in Zürich, ebenfalls im Exil, am Samstag dann im Berner Bonsoir. Jay-Z, Timbaland und André 3000 sind schon Fan - ihr wahrscheinlich nach diesem Wochenende auch.

  1. Im Teppich-Shop Yoga machen

    Das tolle an Yoga: Sonnengrüsse kann man überall praktizieren. Zum Beispiel im Teppich-Shop. David Suivez (Yolo Yoga) und Keri Gonzato (Dancing Freedom & Yoga with Keri) laden am Samstag zum ersten Zürcher Guerilla-Yoga. Treffpunkt ist um 18:30 Uhr im Pop-up-Teppich-Shop Shyrdak Avenue am Bahnhofplatz 9. Mit einer mitgebrachten Matte bist du dabei - wer vor Ort auch noch für syrische Flüchtlinge im Libanon spenden will, darf das gern tun.

Bild: zvg

  1. Sich quer durch die Stadt hören

    Baden mag nicht auf den Sommer warten und läutet die Festival-Saison schon Ende Januar ein. One of a Million findet zum sechsten Mal statt und wird jedesmal noch ein wenig grösser. Diesmal tanzen wir an 20 über die Stadt verteilten Locations zum Sound von 48 aufstrebenden Acts. Zum Beispiel dem, des verträumten  Aargauers Cristallin am Sonntag ab 18:30 Uhr im Thik. Wahnsinnig gut - und erst noch gratis. Das ganze Programm gibts hier.

cristallin-light

  1. Abstruse Filme anschauen

    Unter dem Label "Ciné Sonderbar" zeigt das neue Kino Basel einmal im Monat einen etwas - genau - sonderbaren Film. Über die Leinwand flimmert alles, ausser Mainstream - Hauptsache abstrus, obskur und irritierend. Dieses Wochenende ist Kick-off - und der wird mit einem Mini-Festival gefeiert: Noch bis Sonntag gibts Filme zum Thema Vampire. Welche wann laufen, liest du hier.

Bild: zvg

  1. Den Alltag einer Gerichtsmedizinerin sehen

    Für die meisten ist der Tod erst dann ein Thema, wenn sie damit konfrontiert werden. Für Gerichtsmedizinerin Antje Rindlisbacher ist er Alltag. Moderatorin und Reporterin Andrea Jansen hat ihre Jugend-Freundin bei deren Arbeit begleitet. Das spannende Resultat gibts als "Reporter"-Folge am Sonntag-Abend um 21:40 Uhr auf SRF 1 zu sehen.

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