Ist Gigi wirklich unschuldig im "Blackfacing"-Skandal?

von Philippe Grüebler

4 MAI 2018

Fashion

Für ihr dunkel geschminktes Gesicht auf der italienischen "Vogue" hagelt es Kritik. Sie hätte keinen Einfluss auf Shootings, findet Gigi Hadid.

Vergangenen Mittwoch hatte das italienische Modemagazin das Cover mit Gigi veröffentlicht. Darauf zu sehen: Gigi mit einer goldenen Krone im rot-grauen Pailletten-Look – und mit sehr dunklem Hautton. Das Shooting von Starfotograf Steven Klein schlug sofort hohe Wellen. User unterstellten Gigi "Blackfacing" und warfen ihr vor, unsensibel mit derartigen Themen umzugehen.

Inzwischen hat sich das Model auf Instagram zum Fall geäussert: "Bitte habt Verständnis dafür, dass meine Kontrolle über ein Shooting 1. in Bezug auf die kreative Richtung nicht existent ist 2. vollständig endet, wenn ich das Set verlasse und alles – was mit einem Foto danach gemacht wird, liegt ausserhalb meiner Kontrolle", schreibt sie. Und fügt an: "Aber, obwohl ich die Absichten von "Vogue Italia" verstehe, war es nicht richtig ausgeführt und die Bedenken, die aufkamen, sind berechtigt."


Hätte sich Gigi stärker involvieren sollen?

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