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Instagram davidbeckham

Ist David Beckham wirklich so nett?

von Irène Schäppi

12 MÄRZ 2018

Beauty

Am Launch von Becks neuer Grooming-Linie in London haben wir die Chance gepackt, herauszufinden, ob er wirklich so herzerwärmend ist, wie er sich auf Instagram gibt.

Obwohl David Beckham, 43, seine Fussballkarriere vor bald fünf Jahren beendet hat, ist er populär wie nie. Das liegt unter anderem an seinen zahlreichen Collabs mit Brands wie etwa H & M, Adidas und neuerdings L'Oréal Luxe. Mit dem französischen Beauty-Brand hat Becks nämlich gerade die Grooming-Linie House 99 lanciert.

Noch vielmehr für den Hype um ihn verantwortlich, ist die Art und Weise wie sich David Beckham auf Instagram als mega-herziger Vater präsentiert. Über seine Rolle als vierfacher Dad hat er sogar mal gesagt: "Ich verbringe den ganzen Tag damit, meine Kinder irgendwohin zu fahren oder für sie zu kochen – ich liebe es." Das glauben wir ihm sofort, wenn wir uns diese heimlich von Victoria Beckham gefilmte Insta-Story ansehen. Darauf singt David zusammen mit Töchterchen Harper, 6, im Bad aus vollem Halse "Tomorrow" aus dem Musical Annie.

Ist David Beckham aber auch in echt so nett? Das wollten wir anlässlich der House 99-Lancierung in London herausfinden. Leider fast unmöglich. Denn Becks sorgt schon alleine mit seiner Anwesenheit in der stark auf Underground gestylten Location in Shoreditch für eine richtige Hysterie unter den Leuten. Sogar Nicht-Fans ticken aus, weshalb ihn sein Team und insbesondere sein BFF Dave Gardner abzuschirmen versucht.

David Beckham

"Ich brauche weniger als zehn Minuten im Bad."

Kurz bevor David Beckham den Launch-Event verlassen will, haben wir dann endlich Glück: Im super-engen und leicht schummrigen Ausgang staut es, weil sich etwa gefühlt hundert Leute zum Rauchen rausdrängen wollen. Und David Beckham steckt mitten drin in dieser Craziness. Was uns erstaunt: Ihm entgleist nicht einmal das Gesicht, er zickt nicht rum und lächelt dann noch freundlich, als ihm alle mit dem Smartphone ins Gesicht blitzen.


Ein Medienprofi? Bestimmt. Aber auch ein meganetter Typ, soweit wir das von unserer Blitz-Begegnung mit ihm beruteilen können. Denn als wir von der Menge hinter ihm fast an die Wand gequetscht werden, lässt David Beckham uns gentlemanlike (mit ausgestrecktem Arm à la Jane Austens Mr. Darcy) den Vortritt. Und beantwortet dabei sogar kurz unsere Beauty-Fragen, Selfie inklusive. Schade nur, hatten wir nicht mehr Zeit mit ihm.


David, was kannst du uns über deine persönliche Grooming-Routine verraten? Ich brauche weniger als zehn Minuten im Bad. Verlasse das Haus aber nicht ohne frisierte Haare. Zurzeit schwöre ich auf Styling-Pomaden.


Berätst du auch deine Kids in Sachen Grooming? Die Klassiker wie Sonnenschutz und Wasser trinken halt. Meine Jungs lassen sich aber nicht mehr so viel sagen, Brooklyn experimentiert gerade sogar mit Kajal rum. (lacht)


Beauty ist also auch bei Jungs der Gen Z ein grosses Thema? Total. Teenager beginnen heute schon früh, auf ihre Looks zu achten und sich zu pflegen. Das liegt meiner Meinung nach an Social Media.

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