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Wird Instant-Kaffee salonfähig?

von Martina Loepfe

29 MAI 2018

Food & Home

Junge New Yorker Kaffeespezialisten versuchen Instant-Coffee von seinem angestaubtem Image zu befreien. Ob auch wir in der Schweiz bald aufgegossenen Pulverkaffee trinken?

Die neue Instant-Coffee-Bewegung stammt nicht etwa von Foodgiganten, sondern von kleinen New Yorker Coffee-Bars wie Joe Coffee und Parlor Coffee, die beide kürzlich ihre eigenen Instant-Blends lanciert haben. Und der hat gar nichts mehr mit dem Sofort-Kafi-Crème, den sich unsere Grosseltern gerne anrührten, zu tun. Die neuen Instant-Coffees entstehen aus qualitativ hochwertigen Bohnen, bevorzugt aus Kolumbien oder Äthiopien, und sind frei von irgendwelchen Zusatzstoffen. "Wir kochen die gerösteten Bohnen einen Tag lang bis ein dicker Sirup entsteht und gefriertrocknen diesen danach in Pulverform", erklärt Jonathan Rubinstein von Joe Coffee.


Ideal für viel beschäftigte Menschen, die ständig unterwegs sind, aber nicht auf ihren kolumbianischen Espresso mit dunkler Kirsch- und Kakao-Note verzichten möchten. Bleibt zu hoffen, dass der Instant-Coffee-Trend auch bald zu uns rüberschwappt.

Würdet ihr euch an Instant-Coffee wagen?

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