Outfitkrise
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5 Tipps für weniger Outfit-Krisen

von Marie Hettich

16 APRIL 2018

Fashion

Wie viel Zeit wir wohl schon grübelnd vor dem Spiegel verbracht haben? Definitiv zu viel! Mit diesen Tipps geht das Ankleiden in Zukunft ratzfatz.

  • Miste radikal aus
    Der erste Schritt: Trenn dich von jedem einzelnen Teil, dass du nicht mehr anziehst. Dazu gehören die Leichen in deinem Schrank genauso wie die Teile, in die du immer mal wieder reinschlüpfst, dich kurz vor dem Rausgehen dann aber doch wieder umziehst. Du hast Angst, dass von deiner Klamottensammlung nicht mehr viel übrig bleiben wird? That's the plan!
  • Nimm dir Zeit für eine Style-Session
    Reserviere dann ein paar Stunden für dich und deinen Kleiderschrank – bei Tageslicht. Je nachdem, ob du Ratschläge gut findest oder eher zur beratungsresistenten Sorte Mensch gehörst, kanns auch sinnvoll sein, eine ehrliche Freundin zum Happening einzuladen. Jetzt gehts ans Stylen: Was passt zu was? Kombiniere auch mal Teile mit- oder übereinander, die auf den ersten Blick kein Dreamteam sind. Schuhe nicht vergessen. Tipp für Streber: Alle Looks, in denen du dich wohlfühlst, abfotografieren. Im Anschluss druckst du die Pics aus und hängst sie als Spickzettel in oder auf deine Kleiderschranktür.
  • Häng deine Klamotten auf
    Nichts ist mühsamer als meterhohe Klamottenstapel, die auch noch umkippen, sobald man ein Teil rauszieht. Die simple Lösung: Kleiderstangen. Dort zerknittern die Kleider nicht, man hat immer einen Überblick – und manchmal entstehen dadurch völlig unverhofft neue Kombi-Möglichkeiten, weil man zum Beispiel von Weitem spontan entdeckt, wie grandios zwei Teile zusammen aussehen würden.
  • Optimiere deine Basics-Sammlung
    Vielleicht ist dir bei deiner Style-Session aufgefallen, dass du ziemlich wenig Klamotten besitzt, die zu vielem passen. Wenn man Krisen vermeiden will, ist das natürlich schlecht. Sei also das nächste Mal, wenn du am shoppen bist, strenger mit dir. Heisst: Kauf mehrheitlich Teile, die sich gut mit anderen kombinieren lassen. Auch wenn das Wort "Basics" zum Schnarchen klingt, sind sie wirklich ihr Geld wert – und im Übrigen auch individueller, als man meint. Manche haben fünf helle Blusen im Schrank, andere fünf dunkle Rollis.
  • Entspann dich
    Zwei mal hintereinander dasselbe tragen? Wenn du nicht gerade Fashionbloggerin bist, fällt das garantiert keinem auf. Sowieso gilt: Keine Knallerlooks erzwingen – auch nicht im Ausgang. Denn ein guter Basic-Look ist in jedem Fall besser als ein Outfit, bei dem schon von Weitem zu sehen ist, dass du dich unwohl fühlst.

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