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10 Dinge, die Meghan als Royal nicht mehr darf

von Stephanie Vinzens

24 MAI 2018

Entertainment

Als Duchess of Sussex muss sich Meghan Markle ab sofort an die Hofetikette halten – die so einiges verbietet. Eine Übersicht.

  • Die Beine übereinander schlagen
    Ihr denkt, das ist doch elegant? Tja, das gilt nur für Normalsterbliche – unter Royals ist es ein grober Regelverstoss. Meghan sollte sich deshalb den "Duchess-Slant" merken, die Lieblingssitzpose der Royal Ladys. Hier werden die Beine eng zusammengehalten und leicht zur Seite angewinkelt – überkreuzen dürfen sie sich nur dezent am Knöchel.
  • Schalentiere essen
    Um peinliche Magen-Darm-Pannen zu vermeiden, stehen bei der Königsfamilie einige als heikel eingestufte Speisen auf der schwarzen Liste. So zum Beispiel Schalentiere, rohes Fleisch und extrem scharfes Essen.
  • Die Nägel knallig lackieren


    Dass auffälliger Nagellack von der Krone verpönt ist, scheint bei Meghan schon angekommen zu sein. Am Hochzeitstag waren ihre Nägel in Zartrosa lackiert. Angeblich trug sie den Lieblingsnagellack ihrer Schwieger-Omi, "Ballet Slipper" von Essie.

  • An Anlässen ohne Clutch auftauchen
    Damen der Königsfamilie müssen an Anlässen zwingend eine Clutch oder eine Tasche mit kurzen Henkeln dabei haben, die sie mit beiden Händen umklammern können. So hängen ihre Arme nie unbeholfen herum und sie umgehen es, allen Leuten die Hände geben zu müssen. Ganz schön clever.
  • Den Mantel in der Öffentlichkeit ausziehen
    Einfach mal den Mantel ausziehen, wenn einem warm wird? Überhaupt nicht ladylike und gibt böse Blicke von der Queen. Lieber soll sich Meghan das Kleidchen vollschwitzen.
  • Autogramme geben
    Als Prinz Charles mal um ein Autogramm gebeten wurde, antwortete er: "Sorry, das erlauben sie mir nicht." Es ist den Royals tatsächlich strengstens untersagt, Autogramme zu geben. Die Königsfamilie will so verhindern, dass Betrüger Unterschriften fälschen können. Wetten, so manche Promis wären froh um diese Ausrede.
  • Politisch Farbe bekennen
    Ihre politische Meinung hielt Meghan nie zurück: Sie bezeichnete Trump als frauenfeindlich und äusserte offen ihr Bedauern über den Brexit. Dass sie künftig – zumindest gegen Aussen – politisch neutral sein muss, dürfte ihr wohl besonders schwer fallen.
  • Ohne schwarzes Outfit im Gepäck verreisen
    Wenn Mitglieder der Königsfamilie verreisen, müssen sie immer ein schwarzes Trauer-Outfit einpacken. Denn sollte ein Familienmitglied unerwartet sterben, dürfen sie sich öffentlich nicht in munterer Kleidung zeigen. Eingeführt wurde diese Regel 1952: Queen Elisabeth musste wegen dem Tod ihres Vaters aus Kenia zurückkehren und danach stundenlang am Flughafen warten, bis ihr jemand angemessene Kleidung brachte.
  • Weiter essen, wenn die Queen schon satt ist
    Wenn Meghan künftig mit der Queen am Tisch speist, sollte sie sich besser beeilen. Denn sobald die 92-jährige aufgegessen hat, müssen alle anderen ebenfalls aufhören.
  • Beim Treffen mit der Queen Wedges tragen
    Das ist zwar nicht wirklich Teil der Hofetikette, die Queen findet Keilabsätze aber schlicht und einfach hässlich.

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